Tagesausflug nach Merseburg

Irgendwie klingt Merseburg alles andere als ein Ort den man mal gesehen haben sollte. Aus DDR-Zeiten verbindet man den Ort eher mit Industrie, aber sicher nicht mit Tourismus. Dabei hat Merseburg in dieser Hinsicht einiges zu bieten.

Oberhalb der Saale gelegen befinden sich im Stadtzentrum das Schloss Merseburg und der Merseburger Dom. Es dürfte wohl eines der wenigen Schlösser in Deutschland sein, daß Sitz einer Landkreisverwaltung ist. Ein weiterer Teil des Schlosses wird von der Kreismusikschule

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Märchenhaft: Die Saalfelder Feengrotten

Eines der wohl beliebtesten Ausflugsziele in der DDR waren die Saalfelder Feengrotten. Und auch heute noch sind selbige ein sehr beliebtes Ausflugsziel in Thüringen. Immerhin rund 160.000 Menschen kommen alljährlich nach Saalfeld um sich in eine märchenhafte Untertagewelt entführen zu lassen.

Dort wo sich heute die Feengrotten befinden war im Spätmittelalter eine Alaunschieferabbaustätte. Die hat sich aber irgendwann nicht mehr gerechnet und so wurde im 18. Jahrhundert der Bergbau dort eingestellt

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Das Ringheiligtum Pömmelte

In der Nähe von Schönebeck (Elbe) liegt Pömmelte. Ein ganz kleiner Ort, auf der Landkarte auch nur schwer zu finden. Und ganz in der Nähe von Pömmelte hat von vor einigen Jahren bei Luftaufnahmen etwas entdeckt, daß sich als Kreisgrabenanlage herausstellte. Das ist ein altes Ringheiligtum, dessen Entstehung wohl zum Ende des 3. Jahrtausends vor Christus festzulegen ist. Mit anderen Worten: das Ringheiligtum ist ca. 4.000 Jahre alt! Damit ist es ungefähr so alt wie die Himmelsscheibe von

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Die Arche Nebra

Nein, das ist kein Schreibfehler, es soll wirklich Nebra und nicht Noah heißen.

Nebra ist ein kleiner Ort im Unstruttal und von dort gelangt man nach Wangen und von dort aus dann zur Arche Nebra. Wieso die nicht Arche Wangen heißt, darf man sich da dennoch ruhig fragen. Wer per Bahn anreisen möchte also bitte NICHT in Nebra aussteigen sondern mit der Unstrutbahn bis Wangen (Endhaltepunkt) weiterfahren. Von da aus einfach in den Ort rein und an der Straßenkreuzung links abbiegen und dann immer

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Kloster und Kaiserpfalz Memleben

Memleben? Noch nie gehört? Nicht so schlimm, denn die großen Zeiten von Memleben sind längst vorbei. Damals, im 10. Jahrhundert, war Memleben eine bekannte Königs- und Kaiserpfalz. Der ostfränkische König Heinrich I. kam hierher und starb auch in Memleben und auch sein Sohn, der erste Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, Kaiser Otto I. war häufig in Memleben und starb ebenfalls hier.

Wo genau die Kaiserpfalz war, lässt sich heute nicht mehr mit Gewissheit sagen. Aber

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