„Pollo“ – Brandenburgs schönste Schmalspurbahn

Im Nordwesten von Brandenburg liegt die Prignitz und in diesem Landstrich befinden sich auch die kleinen Dörfer Mesendorf und Lindenberg. Seit einigen Jahren haben beide wieder, wie früher schon einmal, eine Bahnverbindung miteinander. Bis Ende der 60er Jahre gab es ein weit über 100 km großes Schmalspurnetz in der Prignitz, das dann Stück für Stück wieder abgebaut wurde. Zwar wurde später in Lindenberg ein kleines Museum aufgebaut um an die Schmalspurbahn zu erinnern, doch erst zur Jahrtausendwende begann ein Verein ehrenamtlich die Schmalspurstrecke von Mesendorf ausgehend wieder aufzubauen.

Aus Pollo

Inzwischen ist der Aufbau der 9 km langen Strecke zwischen Mesendorf und Lindenberg beendet, zahlreiche Schmalspurwaggons wurde bereits mustergültig aufgearbeitet und nun ist man auch dabei eine alte Dampflok wieder herzurichten.

In der Zwischenzeit findet der Fahrbetrieb entweder mit den vereinseigenen Dieselloks statt oder man leiht sich von befreundeten Vereinen Dampfloks aus. Das geschieht zumeist im Frühjahr und Herbst, was auch damit zu tun hat, daß dann die Waldbrandgefahr bedeutend geringer ist als im Hochsommer.

Auch wenn die Prignitz recht flach ist, gibt es doch die eine oder andere kleine Steigung und langweilig ist das Umfeld schon mal gar nicht. Liebevoll hergerichtete Bahnstationen wie Klenzenhof (siehe Foto oben) wechseln sich ab mit dichtem Wald und endlos wirkenden Feldern. Zwischen Mesendorf und Lindenberg liegen drei Zwischenstationen: Klenzenhof, Brünkendorf und Vettin. Brünkendorf kann für Zugkreuzungen und Überholungen genutzt werden und liegt ungefähr in der Mitte der Strecke.

Für die 9 km lange strecke benötigt der Schmalspurzug ca. 35 Minuten. Gemächlich geht es beim „Pollo“ also zu. Die Holzbänke in den alten Personenwagen sind alles andere als unbequem und bei schönem Wetter kann man im offenen Aussichtswagen Platz nehmen. In Lindenberg besteht dann die Möglichkeit das nahegelegene Museum zur Geschichte der Schmalspurbahn zu besichtigen und die Kleinen können mit der Feldbahn eine Runde drehen, bevor es wieder zurück nach Mesendorf geht.

Für eine Fahrt mit dem „Pollo“ inklusive Besichtigung des Museums in Lindenberg und der Bahnanlagen in Mesendorf sollte man mindestens drei Stunden einplanen. Parkmöglichkeiten bestehen an den beiden Endbahnhöfen. Informationen zu den Fahrtagen und Preisen, finden sich auf der Webseite des Vereins.

Eisenhüttenstadt: Unterwegs in der Planstadt

Eisenhüttenstadt klingt jetzt nicht danach, als wäre die Stadt ein touristisches Ausflugsziel. Doch hier gibt es gerade für den architekturbegeisterten Besucher jede Menge zu sehen. Eigentlich besteht die Stadt aus zwei Teilen, die durch eine Bahnstrecke voneinander getrennt werden. Östlich der Bahnlinie befindet sich der alte Stadtteil Fürstenberg an der Oder, ein Ort der bereits 1251 erstmals erwähnt wurde.

Ganz anders dagegen sieht es auf der westlichen Seite der Bahnlinie aus. Die Planstadt entstand ab 1950 im Zuge des Baus des Eisenhüttenkombinats Ost (EKO). Sie wurde als erste sozialistische Stadt erbaut. Und hier kommt jetzt das Interessante an der Sache ins Spiel. Zu damaliger Zeit wollte man sozusagen jedem Arbeiter seinen Palast zur Verfügung stellen und so entstanden große Bauten im neoklassizistischen Stil, der in der Ära Stalin weit verbreitet war.

Nirgends sonst in der DDR sieht man derart viele Bauten dieses Stils auf so einer Fläche vereint. Inzwischen stehen diese Bauten allesamt unter Denkmalschutz und das ist auch gut so. Letztlich hat nach Beendigung dieser Architekturepoche eine bis heute anhaltende Architekturepoche begonnen, die langweiliger nicht sein könnte.

Inzwischen hat man die Häuser in Eisenhüttenstadt allesamt saniert. Die Farbgebung ist original zum Zeitpunkt der Fertigstellung und überall kann man Verzierungen, Ornamente und sonstiges Beiwerk betrachten, das sich positiv vom Allgemeinbild der heutigen Bauten abhebt.

Übrigens gibt es auch berühmte Leute, die von der Planstadt begeistert sind: Tom Hanks schwärmte bereits über Eisenhüttenstadt und auch die Pet Shop Boys waren bereits in Eisenhüttenstadt gewesen und haben sich dort umgeschaut.

Man sollte sich ruhig etwas mehr Zeit nehmen, um sich alles genau anzuschauen, die Planstadt ist jetzt auch nicht gerade klein und vom Bahnhof Eisenhüttenstadt muß man auch noch ein ganzes Stück bis dahin laufen. Und wer sich über die eine oder andere große Rasenfläche zwischendurch wundert: da standen häufig auch Wohnblocks aus den späteren Jahrzehnten, die inzwischen aber abgerissen wurden.

Das Museumsdorf Glashütte

Hört man den Namen Glashütte, denkt man wohl eher an den Ort in Sachsen wo teure Uhren in Handarbeit hergestellt werden. Doch es gibt auch in der Mark Brandenburg einen derartigen Ort, wo früher Glas produziert wurde. Seit einiger Zeit hat sich das Dorf zu einem Museumsdorf entwickelt und so kann man dort heute das Leben in früheren Zeiten nachvollziehen.

Das Dorf erreicht man mit der Eisenbahn nur bedingt. Aussteigen muß man dafür in Klasdorf und ein ca. drei Kilometer langer Wanderweg (ganz flach!) führt auf einem ehemaligen Bahndamm direkt in das Museumsdorf Glashütte. Die Bahnstrecke wurde nur für den Güterverkehr genutzt und nach der Schließung der Glashütte 1980 abgebaut. Noch bis in die 60er Jahre wurde der Güterverkehr mit Pferden abgewickelt. Verlaufen kann man sich eigentlich nicht, die Strecke führt die meiste Zeit direkt geradeaus.

Die Hauptattraktion im Museumsdorf ist sicherlich die alte Glashütte selbst. Hier und in einem Nebengebäude findet sich eine interessante Ausstellung zur Geschichte des Ortes und der hier angesiedelten Glasindustrie.

Außerdem gibt es hier eine Schauwerkstatt und so kann man dort Glasmachern bei ihrer Arbeit zuschauen. Übrigens sehr interessant und alles andere als eine leichte Tätigkeit. Drumherum in den anderen Gebäuden finden sich diverse kleine Läden mit Glaskunst und anderen regionalen Produkten.

Am Ladegleis ist eine kleine Weinbar, wo auch handgemachte Hausschuhe verkauft werden. Wer möchte kann bei schönem Wetter seinen Wein oder einen Kaffee auf der Ladefläche eines Eisenbahnwaggons trinken. Ein paar Gebäude weiter gibt es selbstgefertigte Textilien.

Für Naschkatzen dürfte die Schokoladenmanufaktur wohl von großem Interesse sein und in einer gemütlichen Gaststätte mit großem Freisitz lässt sich entspannt speisen, bevor man dann gleich gegenüber im alten Konsum lokale Produkte für daheim erwirbt. In mehreren Häusern des Dorfes gibt es zudem die Möglichkeit zu übernachten, wobei die Fremdenzimmer wohl recht gebucht sein müssen, denn häufig sah ich das Schild „belegt“ an der Tür.

Auch sehr schön: der Autoverkehr hält sich hier in Grenzen, da kann man auf der kleinen Durchgangsstraße auch gefahrlos laufen. Und auch ansonsten ist es hier im Museumsdorf Glashütte recht ruhig, denn das Dorf ist von Wald und Feldern umgeben. Ideal also um mal etwas auszuspannen, egal ob für wenige Stunden oder gleich ein paar Tage.

Die Öffnungszeiten im Museumsdorf sind etwas umfangreicher und auch von der Jahreszeit abhängig. Eines ist aber immer gleich: Montag ist Ruhetag. Die anderen Öffnungszeiten entnimmt man am besten der Webseite.

Als Tagesbesucher sollte man hier durchaus mehrere Stunden Zeit einplanen, denn es gibt genügend zu sehen und Hektik ist hier absolut fehl am Platze. Für Autofahrer gibt es am Ortsrand kostenpflichtige Parkplätze, im Ort ist überall Parkverbot.

Barockes Kleinod: das Kloster Neuzelle

Im östlichsten Brandenburg, recht nahe an der polnischen Grenze, befindet sich der kleine Ort Neuzelle. Neuzelle liegt an der Eisenbahnstrecke von Frankfurt (Oder) nach Cottbus, nur wenige Kilometer von Eisenhüttenstadt entfernt. Wer hier den Zug verlässt, der hat in der Regel nur ein Ziel: das Kloster Neuzelle.

Das Kloster Neuzelle stammt aus dem 13. Jahrhundert, die auf dem Foto zu sehende Stiftskirche St. Marien wurde im 15. Jahrhundert gebaut und erst später stark barockisiert. Damit stellt das Kloster Neuzelle eine kleine katholische Insel inmitten des protestantischen Brandenburg dar.

Vom Bahnhof aus läuft man links die Straße entlang in den Ort rein. Nach ca. einem Kilometer steht man dann an dem Fußweg, der auf das Kloster zuläuft. Linkerhand befindet sich die Klosterbrauerei, wo auch heute noch Bier gebraut wird. Das Kloster selbst besteht aus einem ganzen Gebäudekomplex. Neben der barocken Stiftskirche St. Marien befinden sich hier auch noch ein Gymnasium samt Internat, eine protestantische Kirche, verschiedene Nebengebäude, die u. a. das Himmlische Theater beherbergen, im Bereich des barocken Klostergartens auch noch ein Café. Es gibt hier also jede Menge zu sehen.

Absolut beeindruckend, zumindest für Ostdeutschland, ist die Ausstattung der Stiftskirche St. Marien. Sowas kennt man sonst wohl eher aus Bayern oder Polen, doch die mehrheitlich protestantischen Kirchen in Ostdeutschland sind alle eher dezent ausgestattet. Hier jedoch kann man das glatte Gegenteil davon sehen.

Neben der Stiftskirche ist aber auch das bereits Himmlische Theater, im Gebäude gegenüber, sehr interessant. Dafür wurde ein neuer Ausstellungsraum in den angrenzenden Weinberg hineingebaut, der fast komplett dunkel ist. Lediglich die Ausstellungsstücke des Himmlischen Theaters sind beleuchtet. Dahinter verbergen sich Requisiten, die bestimmte biblische Geschichten darstellen und je nach kirchlichem Feiertag unterschiedlich aufgestellt wurden und dann entsprechend verehrt wurden von den Gläubigen. Die mehrere hundert Jahren alte Requisiten waren lange Zeit eingelagert und der Öffentlichkeit verborgen. In dem neuen Ausstellungsraum werden sie nun wieder für alle sichtbar ausgestellt.

Beeindruckend auch der etwas weiter unterhalb befindliche Barockgarten, von dem man zur Stiftskirche aufblicken kann. In den Sommermonaten hat hier auch ein Café geöffnet, wo man dann etwas pausieren kann.

Auch der Kreuzgang mit einem Museum und die protestantische Kirche, so ganz alleine sind auch hier die Katholiken nicht, sind einen Besuch wert. Im unmittelbaren Umfeld des Klosters befinden sich mehrere Gaststätten und Cafés, der geneigte Besucher braucht also nicht zu hungern.

Für die Besichtigung des Klosterensembles sollte man zwischen einer und zwei Stunden einplanen. Bahnreisende haben stündlich Anschluss nach Frankfurt(Oder) und Cottbus. Für das Himmlische Theater und das Museum im Kreuzgang wird ein Eintritt erhoben, der Rest kann ohne Eintrittsgebühr besichtigt werden.

Wandern: Panoramawanderweg rund um Bad Belzig

Auch dieses Jahr setze ich meine Wanderungen durch den Fläming fort. Der Panoramawanderweg rund um Bad Belzig macht den Anfang. Mit dem Zug aus Dessau oder Berlin kommend, steigt man am Flämingbahnhof Bad Belzig aus und beginnt dort seine Wanderung. Ich bin mit dem Auto angereist und parkte das etwas abseits der Innenstadt, nahe der Burg Eisenhardt, wo ich startete. Auf der Karte kann man die Wanderroute nachverfolgen.

Das Symbol des Wanderwegs ist ein Punkt von dem mehrere Strahlen abgehen. Der Wanderweg ist, wie eigentlich alle Wanderwege im Fläming, sehr gut ausgeschildert. Also eigentlich kann man sich dort nicht verlaufen, wenn man genau auf die Beschilderung achtet. An selbiger könnte sich so manch andere Wanderregion durchaus mal eine Scheibe abschneiden.

Von der Burg Eisenhardt aus geht es erst einmal die Wittenberger Straße stadteinwärts entlang, bis man rechts direkt zwischen zwei Häusern in einen kleinen Wanderweg einbiegt, der nach wenigen Metern kurz nach links abbiegt und dann die Eisenbahnstrecke Berlin – Wiesenburg – Dessau unterquert. Nun geht es leicht bergan und schon läuft man durch eine Gartenanlage oberhalb der Bahnstrecke und stößt einige hundert Meter später wieder auf eine Straße, den Flämingweg.

Hier biegt man aber schnell leicht nach rechts auf die Straße „Am Bahnhof“ ab, die direkt hinter dem Flämingbahnhof Bad Belzig entlang führt. Wer per Bahn anreist, beginnt also hier mit der Wanderung. Einige hundert Meter geht es noch auf dieser bald zum Feldweg werdenden Straße entlang und dann gehts rechts ab, vorbei an endlos wirkenden Feldern und wenn man dann in der Ferne den nächsten Wegweiser sieht, sollte man lieber auf den davor stehenden achten, denn der Panoramawanderweg biegt links ab und es geht in den Wald hinein.

Nun gehts erst einmal leicht hinab und wenn man dann in dem Waldstück unten angekommen ist, biegt man nach rechts ab. Der Wanderer befindet sich nun im Bereich der Rummel „Steile Kieten“, die sich hier irgendwann mal gebildet hat. Die meisten großen Rummeln entstanden wohl in der Eiszeit. Nach einigen hundert Meten durch die Talebene, gehts dann wieder rechts ab und dann wieder bergauf. Oben angekommen, findet man u.a. eine Infotafel zu den Rummeln, ruhig mal verschnaufen und durchlesen.

Das Feld, welches man vor kurzem erst rechts liegen ließ, liegt nun wieder weit ausgebreitet vor einem. Der Wanderweg biegt links ab und führt am Feldesrand entlang, bis zu dessen Ende und dann gehts rechts rum weiter, sodaß man das Feld letztlich knapp zu zwei Dritteln umrundet, um es am anderen Ende dann hinter sich zu lassen. Der Weg führt somit jetzt parallel zur Ortsgrenze von Bad Belzig. Der Wanderweg stößt auf die Straße nach Bergholz. Er folgt der Straße auf dem daneben befindlichen Radweg für wenige hundert Meter in Richtung Bergholz.

Dann war es das aber auch schon wieder mit Zivilisation und der Wanderweg biegt dann rechts in den Wald ab. Hier geht es dann langsam leicht bergab quer durch den Wald, wobei der Wanderweg teils von Traktoren und anderen Waldarbeiterfahrzeugen etwas stark aufgewühlt ist, sodaß manchmal wohl eher neben dem Weg entlang gehen sollte.

Ein längeres Stück geht es jetzt quer durch den Flämingwald und irgendwann kommt man einen Durchlass, der es erlaubt einen hohen Damm zu durchqueren, auf dem die Eisenbahnstrecke nach Dessau entlangführt.

Hinter dem Durchlass befindet sich eine Lichtung an dessen Ende eine Straße auftaucht, die man aber einfach nur direkt überquert und dann gleich wieder im Wald verschwindet. Nach einigen hundert Metern kommt man dann an eine kleine Wanderwegkreuzung und jetzt läuft man eine ganze Weile auf der Ostroute des Internationalen Kunstwanderwegs in Richtung Bad Belzig. Ca. einen Kilometer von der Burg Eisenhardt entfernt, man kann sie bereits sehen, biegt man dann links ab und folgt kurz der Straße, biegt dann links auf einen schmalen Weg ein, der am Ortsrand von Bad Belzig entlangführt und ebenfalls zum Kunstwanderweg gehört.

Am Ende des Weges, neben einer Pferdekoppel, stößt man wieder auf eine Straße. Hier einfach schräg nach rechts die Straße überqueren und schon biegt man wieder von der Straße ab und auf einem schmalen Weg geht es dann weiter am Ortsrand entlang.

Nun verschwindet man wieder im Wald, bis man nach einer Wanderweggabelung dann plötzlich vor dem traurigsten Merkmal dieses Wanderwegs steht: der Gedenkstätte des Zwangsarbeiteraußenlagers Roederhof, das sich hier bis 1945 befand. Ein Gedenkstein und eine Infotafel versorgen den Wanderer mit Informationen zu diesem dunklen Teil der Geschichte.

Der Weg führt dann rechts an dem Gelände vorbei und stößt wieder an den Ortsrand von Bad Belzig. Durch die Eigenheimsiedlung und einem kleinen Gewerbegebiet geht es dann wieder, leicht bergab, in den Wald hinein. Vorher kann man noch einen blick auf Bad Belzig werfen.

Nun geht es wieder ein längeres Stück durch den Flämingwald, mal geradeaus, mal links, mal rechts entlang, aber immer sehr gut ausgeschildert. Irgenwann steht man dann wieder vor einem Ortseingangsschild von Bad Belzig, doch anstelle der Straße zu folgen, biegt der Panoramawanderweg links ab und führt an einer Gartenanlage entlang, um dann auf eine Eigenheimsiedlung zu stoßen, die man durchquert. Hier kommt man dann an der Steintherme Bad Belzig vorbei, die anscheinend auch immer recht gut besucht sein soll, was man so hört und der gut gefüllte Parkplatz bestätigte dies eher. Dahinter gehts dann leicht bergab an einem kleinen See vorbei.

Dann kommt man wieder an eine Straße, die man einfach nur überquert und so dann wieder etwas abseits des Straßenverkehrs unterwegs ist. Hier kommt man an einer Art Sumpfgebiet vorbei und ist dann schon wieder kurz im Ort drin. Die Straße verlässt man aber gleich wieder um erst kurz nach rechts in eine Nebenstraße einzubiegen und dann links in einen schmalen Weg der zwischen Gärten und Einfamilienhäusern eine ganze Weile entlangführt und dann auch eine Art Park tangiert. Und dann kommt man auch direkt im Ortskern raus, steht bald darauf auf dem Marktplatz, der mit zum historischen Stadtkern von Bad Belzig gehört und kann sich dann aussuchen, auf welchem Weg man nun wieder zur Burg Eisenhardt weitergeht um die Rundwanderung abzuschließen.

Alles in allem sind das dann über 15 Kilometer, die man um Bad Belzig herum gewandert ist. Auch hier gilt: Wanderer trifft man eher selten auf der Strecke. Gerade auch mitten im Wald war ich faktisch überall alleine unterwegs. Zu trinken sollte man sich etwas einpacken, eventuell auch einen kleinen Snack für eine Pause unterwegs. Wie lange man für die Strecke braucht, ist sicherlich konditionsabhängig. Wer mit 2,5 – 3 h plant, dürfte aber gut damit hinkommen.

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