Der Saronische Golf und seine Inseln
März 4, 2009 1:14 pm GriechenlandDer Saronische Golf liegt in der Nähe vom Golf von Korinth, in der Nähe der Kykladen im Ägäischen Meer. Die Region ist geradezu prädestiniert dafür, dort einen Urlaub zu verbringen, der einen gesunden Mix aus Unterhaltung, Badefreuden und Geschichte enthält.
Die Insel Poros ist ein sehr romantisches Fleckchen Erde. Bestehend aus einer Halbinsel und einem Hauptteil weist das Eiland ein bezauberndes Bild auf. Nur noch die Fundamente eines Tempels, der dem Gott Poseidon gewidmet war, kann man auf der Insel besichtigen. Aber auch der Genuss der griechischen Küche ist schon an sich ein Grund, Poros zu besuchen. Pinienhaine und Olivenplantagen bestimmen das Bild, aber auch Zitronenbäume und Weinberge finden sich zu Hauf, Ansonsten lebt man hier von der Fischzucht. Wie in vergangene Zeiten versetzt fühlt man sich, wenn man an den alten Häusern vorbeischlendert, die gut erhalten, aber uralt sind.
Nur 65 Kilometer entfernt von der griechischen Hauptstadt Athen befindet sich die Insel Hydra, auf der alle motorisierten Fahrzeuge nicht erwünscht sind. Wer einmal einige Tage fernab von Verkehrslärm und verpesteter Luft verbringen möchte, ist hier also genau richtig. Vor allem Kunstliebhaber müssen auf Hydra einmal gewesen sein. Die Kunstakademie und einige kleinere und größere Galerien laden hier zu einem Bummel durch die verschiedenen Kunststile ein. Einige Klöster können besichtigt werden, die zum Beispiel dem Propheten Elias gewidmet sind. Auch andere weltliche und kirchliche Bauten aus verschiedenen Zeiten laden zum Sightseeing ein. Natürlich steht auf Hydra einem Badetag in verträumten Buchten ebenfalls nichts im Wege.
Auf Spetses finden sich Urlauber ein, die wirklich Ruhe und Erholung suchen. Zwischen bizarren Felsen, Pinienhainen, zwischen wild gewachsenen Kiefern und malerischen Stränden kann man hier so richtig die Seele baumeln lassen. Sehenswürdigkeiten, wie etwa ausgegrabene Fundstücke aus der Zeit um 2500 vor Christus, die Kirche und das örtliche Museum bieten ein Kontrastprogramm zum erholsamen Bad im kristallklaren Wasser, an den Stränden, die im Sonnenlicht glänzen, als wären sie aus Gold. An Romantik ist die Insel kaum zu übertreffen – hier wird noch mit Pferdekutschen gefahren, und auch die Fahrräder sind eines der Hauptverkehrsmittel; auch wenn öffentliche Busse zur Verfügung stehen.
