Cleveland´s grüner Garten

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Wer sich auf einer Reise durch die USA befindet und dabei einen Halt in Cleveland einlegt, hat die Möglichkeit einen sehr schönen Nationalpark und gleichzeitig ein einzigartiges Freizeitareal zu besuchen. Die Cuyahoga Valley National Recreation Area bietet den Bewohnern Clevelands direkt vor den Toren der Stadt auf einer Fläche von mehr als 13000 Hektar eine wunderbare Möglichkeit dem Stress des Alltagslebens zu entkommen und sich im Grün der Natur zu erholen. Natürlich steht der Nationalpark auch allen Besuchern offen.

Die Landschaft ist auf der einen Seite geprägt von dicht bewaldeten sanften Hügeln. Auf der anderen Seite bietet sie atemberaubenden Auen- und Flusslandschaften. Selbstverständlich gibt es wunderschön gelegenen Strecken, die man zum Wandern, Fahrrad fahren und Reiten benutzen kann. Auch die Kanuten kommen in der sich über 35 Kilometer hinziehenden Auenlandschaft nicht zu kurz und können die Schönheiten des Nationalparks vom Boot aus genießen. In den Nationalpark integriert sind außerdem fünf Golfplätze, die auch den Besuchern und Touristen offenstehen. Musikliebhaber kommen in der Cuyahoga Valley National Recreation Area auch zu ihrem Recht. Das Cleveland Orchester gibt regelmäßig Konzerte unter freiem Himmel. Ein ganz besonderer Genuss für Musikbeigeisterte.

Alaska – Umgeben von ewigem Eis

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Von allen Seiten von schier nie zurückweichenden Eismassen umgeben, liegt im Norden Nordamerikas das bevölkerungsärmste Bundesland der Staaten. Was viele nicht wissen, ist Tatsache. Alaska ist ein Bundesstaat der USA. Zugleich ist Alaska als politische Exklave zusammen mit Russland auch der größte Landstrich der Erde. Dass man hier nicht in angenehm subtropischen Gefilden hausen kann, dürfte anbetracht der ewigen Eismassen im Norden Alaskas klar sein. Bis 1867 gehörte Alaska zum Russischen Großreich. Wahnsinn, wenn man sich vorstellt, wie groß Russland alleine im Moment ist. Wie groß war es dann erst damals. Die größte Stadt in Alaska und zugleich die Hauptstadt ist die 30.000 Seelen zählende und am Mont Juneau gelegene Stadt Juneau.

Doch seit geraumer Zeit hat sich etwas eingestellt, womit man die letzten Jahre in dieser Art und Weise noch nicht rechnen konnte. Es kommen immer mehr Touristen in die nordischen Gefilde der weiten, unbewohnten Landschaft rund um den Nordpolarkreis. Sie suchen das, was für viele unerträglich erscheint. Die Einsamkeit, die Stille. Sie tummeln sich zu hunderten auf engen, kleinen Booten und kursieren in Richtung Eisberge oder wählen einen Hundeschlitten als Fortbewegungsmitteln durch das riesige Weiß der von Schnee überschütteten Hügellandschaft. Dass es hier auch immer noch unzählig viele Tiere zu finden gibt, rundet das Gesamtbild ab und steigert die Vorfreude. Ob im Wasser oder auf dem Lande, es können große Raubtiere gesichtet werden. Im Ozean treiben die Killerwale ihr Unheil, während Bären auf den zugeschneiten Seen nach Beute Ausschau halten.

Immer mehr Liebespaare kommen hierher. Sie wollen fernab der Hektik der Großstädte die Ruhe und Zweisamkeit genießen und gemeinsam in Eskimo-Iglus übernachten oder die imposanten Sonnerunter- und -aufgänge vom Schiff aus beobachten. Die Eskimos sind es auch, die zwar nicht immer gastfreundliches Verhalten zeigen, jedoch auch oft von Reiseveranstaltern für touristische Dienste oder exklusive Übernachtungsmöglichkeiten bezahlen. So profitiert hier der Einheimische auch wieder von der Belastung, die es für ihn mit sich führt, wenn eine Hundertschaft an Europäern sein Territorium besetzt.

Alaska muss man mögen, denn wer die Kälte hier nicht erträgt, ist wohl am falschen Ende der Welt angelangt. Für weiche Gemüter ist eine Woche Alaska sicherlich ungeeignet. Der Durchschnittswert bewegt sich im Norden durchaus bei unter -25 Grad. Doch wer sich in diesem Bereich überwunden hat, wird die fantastischen Eindrücke nie mehr vergessen. Im Süden und dem Grenzgebiet zu Kanada jedoch lässt sich auch ausgezeichnet Wintersport betreiben. Egal welche Sportart, dank dem Ambiente lässt sich hier perfekt der Eisstock führen oder man schnallt sich gleich die Skier an und versucht sich auf einer der unendlich langen Abfahrten der unbefahrenen Pisten Süd-Alaskas. Auch für Freunde des Heliskiings ist diese Zone ein Bereich, der ihnen ein Lächeln auf das Gesicht zaubert. Man zahlt zwar ein kleines Vermögen für Ausflüge dieser Art, doch dürfte es ein unvergesslicher Augeblick sein, bei Morgengrauen mit dem Helikopter über die Berge zu fliegen und dann auf dem höchsten Gipfel abzuspringen, um die endlosen Abfahrten hinabzugleiten.

Als geeigneten Start für eine Reise durch Alaska eignet sich der Katmai Nationalpark. Das Wetter kann sich hier rasch binnen Sekunden ändern und die Sonne verschwindet, um dunklen Wolken den Vortritt zu lassen. Hier gehört die Welt den Tieren. Der König ist hier sicherlich der Grizzly Bär. Rund um die Brooks Falls sind die Übernachtungsmöglichkeiten jedoch immens teuer geworden. Einheimische Ranger haben gemerkt, dass sich damit eine Menge Geld verdienen lässt und so kosten 3 Nächte im Vierbettzimmer pro Person weit über 1000 Euro. Etwa 2000 Braunbären leben noch hier. Diese sind vor Allem dann anzutreffen, wenn im Juli die Lachse flussaufwärts ziehen. Hier versammeln sich gut und gerne 50 Bären auf einmal um die Brooks Falls zum Fischfang. Bevorzugt tote Lebewesen, jedoch müssen diese frisch verendet sein. Ein leichter Job für die Grizzlys, die teilweise nur zu warten haben, bis ein Lachs ihnen ins Maul springt. Die am Ufer spielenden Bärenkinder vertreiben sich die Zeit mit dem Erforschen der Spielmöglichkeiten und dem Beobachten der Eltern. Immerhin sind im nächsten Jahr sie selbst an der Reihe, diesen Fischfang zu erledigen.
Unglaublich, dass ausgewachsene Männchen bis zu 30 Kilogramm Lachs pro Tag zu sich nehmen können.

New York – Großstadt an der amerikanischen Ostküste

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Früher war es noch stets üblich, mit Fähren einzureisen. Heutzutage überquert man die Meere der Welt stets im Form des Fliegens. In ungefähr 6 bis 7 Stunden erreicht man von den großen deutschen Flughäfen die Weltmetropole New York. Weltliche Hauptstadt des Schauspiels, der Mode und der unbegrenzte beruflichen Möglichkeiten aufgrund aufblühender Wirtschaft. Manch einer würde zwar viel lieber per Schiff einreisen, doch die Flugzeiten, die gerade Geschäftsreisende anlocken, lassen sich in mittlerweile kaum noch toppen. Zentraler Sammelpunkt vieler Touristen ist in New York selbst erst einmal der John F. Kennedy Airport. Bei Inlandsflügen steuert man den weitaus kleineren Flughafen La Guardia an, der etwas zentraler liegt. Hier warten dann schon zahlreiche Shuttle- und Transferbusse auf mitfahrendes Publikum. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, aber auch per Taxi, erreicht man in 20 Minuten das Stadtzentrum Manhattan.

Hier lassen sich dann am zweiten Tag des Besuchs sämtliche Sehenswürdigkeiten, die die Stadt so auszeichnen, besichtigen. Südwestlich von Manhattan liegt die kleine Insel Ellis Island, die über eine Fährstrecke erreicht werden kann. Die Fähre kreist über 3 Stationen vor Manhattan. So erreicht man auch Liberty Island sehr schnell, wo man aussteigen und die Statue umlaufen kann. Ohne Vorbuchung kann man die Statue leider nur von außen betrachten, die glücklichen Touristen haben die Möglichkeit, auch in die Statue hinein und hinauf zu gehen.

Eines der bedeutenden Sehenswürdigkeiten ist sicher auch das Empire State Building, das Wahrzeichen von New York. Hier benötigt man keine vorbezahlten Tickets und erreicht durch einen Hochgeschwindigkeits-Fahrstuhl die Aussichtsplattform in Kürze. Der Ausblick über die Skyline der Stadt ist beeindruckend und weitreichend. Die Wolken hängen hier relativ tief und so erscheint die Stadt in einem besonderen Bild unter einzigartigem Lichtspiel.
Besonders ratsam ist ein solcher Besuch auch zu späten Abendstunden in Zweisamkeit als romantischer Abendausklang. Östlich von Brooklyn liegt eine weitere Anlaufsstelle für Aktion dieser Art. Denn auch Coney Island mit seinem Aquarium ist gern genutzter Anlaufpunkt für Ausflüge zu zweit.

Eine Stelle der Besinnung stellt der Ground Zero genannte Platz dar, auf dem einst, vor dem weltbewegenden Anschlag im Jahre 2001, die Twin Towers standen. Dieses Ereignis vereinte die Welt in einem kleinen gemeinsamen Nenner – dem der Bekämpfung des Terrorismus. Auch heute findet man hier noch unzählige Gedenktafeln zur Erinnerung an dieses traurige Bild, das jedermann noch im Hinterkopf hat und damals tagelang Zeitungen und Fernsehsendungen füllte. Um sich ein wenig von den vielen Kommentaren, die den Besuch am Ground Zero begegnen, zu erholen, kann man von hier ab jederzeit bequem einen Abstecher in den Central Park machen. Der Park ist perfekt geeignet für Jogger, die sich hier bereits frühmorgens tummeln. Aber auch Liebespärchen und Künstler sind hier reichlich anzutreffen. Ein Ort im Grünen, ein Ort der Ruhe und fernab der Hektik dieser 22 Millionen Einwohner zählenden Großstadt.

Wer New York gerne kulturell voll ausschöpfen möchte, wird dagegen sicherlich nicht am Museum of Modern Art herumkommen. Es ist berühmt für seine hohe Zahl an in der Kunstgeschichte bedeutenden Werken. So hängen hier Design-Werke, Fotografien, Drucke und Skulpturen von Moore, Calder, Paolozzi, Cezanne, Mondrian, Picasso oder Warhol. Zudem besitzt das Museum eine Bibliothek mit über 300.000 Bänden. Auch diverse Sonderausstellungen runden das Programm immer wieder ab.

Chicago – Weltmetropole mit Charme

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Zu Beginn der großen Entwicklung dieser Stadt stand ein flammendes Inferno: Der große Brand der Stadt Chicago im Jahre 1871. Seither jedoch war die stetige Fortentwicklung dieser heutigen Metropole nicht mehr aufzuhalten. Mittlerweile hat Chicago 2,8 Millionen Einwohner, und ist ein wahres Kulturzentrum geworden. Ganz in der Nähe liegt der riesige Michigan See, ein beliebtes Ausflugs- und Erholungsziel, nicht nur für Städtetouristen, sondern auch für die Einwohner selbst. Von der Bootstour bis zum Badevergnügen ist hier alles möglich; auch das Angeln ist erlaubt.

Wer sich mit dem Wasser nicht beschäftigen will, sondern einen Ausflug in eine besondere Theaterwelt wagen möchte, sollte sich unbedingt in den Theatern der Stadt umsehen, wo vor allem die Improvisation ein großes Thema ist. Freunde des Impressionismus sollten das Art Institute of Chicago auf ihrer Sightseeing Tour mitnehmen. Die Exponate in diesem Museum sind sehenswert.
Wer eine Tour durch die Kneipen und Bars der Stadt unternimmt, wird dabei höchsten Genuss in Punkto Musik erleben. Jazz, Blues und Soul werden in Chicago beinahe überall gespielt; die Stadt spielt eine tragende Rolle in der Musikgeschichte der USA.

Oak Street ist das Ziel für die Modebegeisterten, die gerne in den unzähligen Boutiquen der verschiedensten Modelabels in dieser Straße bummeln gehen. Allerdings gilt es bei diesem Shopping-Unternehmen, die strengen Ausfuhrbestimmungen der Vereinigten Staaten zu beachten.

Bekannte Hotels in Las Vegas

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Bei Las Vegas fallen uns allen meist die gleichen Bilder ein, die von Casinos, Glücksspiel und Shows geprägt sind. Doch ist Las Vegas nicht nur eine Spielerstadt, sondern hat dem Besucher darüber hinaus auch noch viel mehr zu bieten. Heute wird meist gesagt, wenn man einmal Las Vegas besucht hat, dann liebt man diese Stadt hinterher oder man hasst sie. Für viele ist es das erstere.
Doch hat Las Vegas heute nicht nur als bekannte Spielerstadt eine Bedeutung. Die Stadt, die die größte Stadt im US-Bundesstaat Nevada ist und heute vor allem durch seine Bedeutung als Touristenmagnet bekannt ist, ist gleichzeitig aber auch der Verwaltungssitz des Clark County. Bekannt geworden ist diese Stadt aber auch durch die TV-Serie CSI, die in Las Vegas spielt. Doch ist es heute vor allem Las Vegas Bedeutung als global bedeutendes Touristikzentrum, dass uns bekannt ist. Als ein solches Touristikzentrum lockt diese Stadt in den USA natürlich immer wieder viele Besucher an, jährlich schätzungsweise etwa 39 Millionen, um genau zu sein.
Heute sind es aber nicht mehr nur die Casinos, die hier als Attraktion wirken. Auch sind es die vielen Künstler, wie die Magier Siegfried und Roy oder Sänger wie Céline Dion, die hier als Publikummagneten wirken. Immer wieder werden neue Attraktionen in Las Vegas kreiert, um den Besuchern etwas Neues zu bieten. Doch auch die Hotels selbst sind meist schon eine Attraktion. Hier findet man sich bei einem Spaziergang auf einmal in Venedig wieder oder kann Piraten begegnen, einen Vulkan ausbrechen sehen, ein wunderschönes Wasserspektakel in Springbrunnen sehen oder einmal um die Welt reisen- von New York, über Ägypten bis hin nach Paris. Jede einzelne dieser Attraktionen ist heute mit einem der vielen Hotels in Las Vegas verbunden. Zu den bekanntesten Hotels in Las Vegas gehören heute etwa das Bellagio, Caesars Palace, das Circus Circus Hotel, das Excalibur Hotel, das Flamingo, das Golden Nugget, das Luxor, das Mirage, das MGM Grand Hotel oder auch das Treasure Island.