Es macht immer Sinn, einen Reiseführer bei sich zu haben

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Heutzutage ist es das Normalste von der Welt, das man in seiner Freizeit verreisen, und man fremde Länder und Orte entdecken will. Wenn es sich dabei jedoch um Urlaubsziele handelt, die man nicht kennt, dann empfiehlt es sich, einen Reiseführer mitzunehmen. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig um eine Person mit Ortskenntnis handeln, sondern es gibt inzwischen kleine, spezielle Bücher, in denen nicht nur Landkarten der verschiedensten Städte drin sind, sondern es werden auch alle Sehenswürdigkeiten erwähnt, die es sich lohnt, sprichwörtlich unter die Lupe zu nehmen. Angenommen man plant, die Insel Gran Canaria zu erkunden, so sollte man sich eine Gran Canaria Karte kaufen, denn darin steht alles Wissenswerte, was man über diese Insel wissen muss. Außerdem gibt eine Gran Canaria Klimatabelle Aufschluss darüber, welche Kleidungsstücke man mitnehmen muss, um immer passend gekleidet zu sein. Es gibt viele Möglichkeiten, wo man sich so einen Reiseführer kaufen kann, und das gilt nicht nur, wenn es um Gran Canaria Reisen geht, sondern es gibt diese, kleinen, praktischen Helfer für alle Reiseziele weltweit. Man kann diese Handbücher ganz einfach in das Handgepäck stecken, so dass man sie immer und überall griffbereit hat, egal, wo man sich gerade in seinem Wunschurlaubsort befindet. Man kann zwar niemanden zwingen, sich einen Reiseführer zu kaufen, aber nachweislich macht es immer Sinn, zumal man in diesen Büchern alle Informationen über das Urlaubsland findet, die man wissen sollte, angefangen beim Klima, über die Sehenswürdigkeiten, bis hin zu Einkaufsmöglichkeiten ist alles dabei, wobei das natürlich längst noch nicht alles ist. Es kann nie schaden, einen Reiseführer bei sich zu haben.

Wandern im Inselinneren von Gran Canaria

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Das Inselinnere von Gran Canaria zeichnet sich vor allem durch die felsige Landschaft aus, die mit Fichtenwäldern durchzogen ist. Die markantesten Berge und Felsen auf der Insel sind der Roque Nublo, der Roque Bentaiga und der Pico de las Nieves. Die ersten beiden Felsen waren schon bei den Altkanaren als Kult und Wohnstätte bekannt. Vor allem am Roque Bentaiga gibt es eine grosse Zahl von Höhlenwohnungen, Grabhöhlen und Speicherhöhlen für die Ernteüberschüsse. Der Pico de las Nieves ist mit 1949 m der höchste Berg von Gran Canaria.

Wer einen Wanderurlaub auf Gran Canaria verbringen will ist dort hervorragend aufgehoben. Die Insel bietet viele unterschiedliche Landschaftstypen. Von imposanten Canyons im Süden, Kiefernwald im Zentrum und Nordwesten bis zum Laubwald aus Kastanien im Norden. In manchen Barrancos sehen wir noch die Reste des früher den ganzen Norden und das Zentrum von Gran Canaria bedeckenden Lorbeerwalds. In der Zwischenzone zwischen dem Lorbeerwald und dem Kiefernwald finden sich noch im Norden kleinere Inseln der Baumheide.

Die beste Gelegenheit diese Naturschätze zu erkunden ist eine Wanderung zu unternehmen. Gran Canaria bietet viele Kilometer ausgebaute Wanderwegen. Einige verlaufen auf den alten Caminos Reales und Pilgerwegen die einstmals die ganze Insel durchzogen.

Der wichtigste Wallfahrtsort auf Gran Canaria ist Teror im Nordosten von Gran Canaria. Sternförmig ziehen sich zu diesem Ort eine Vielzahl von Pilgerwegen von allen Gebieten von Gran Canaria hin die heute vor allem von den Wanderern genutzt werden.

Als Standort für einen Wanderurlaub eignen sich vor allem die nördlichen Gebiete Agaete, Arucas, Santa Brigida sowie im inneren der Insel Tejeda und San Bartolome de Tirajana. In den vorgenannten Orten gibt es auch Hotels die vor allem auf den Natururlauber spezialisiert sind.

Lanzarote – Wissenswertes für Urlauber

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Lanzarote, eine Insel im Atlantischen Ozean, gehört zu den Kanarischen Inseln und ist die nordöstlichste dieser Inselgruppen. Die Hauptstadt von Lanzarote ist Arrecife. Hier befindet sich auch der gut ausgebaute, internationale Flughafen von Lanzarote.

Lanzarote war die erste Insel, die komplett von der UNESCO zum Weltbiosphärenreservat erklärt wurde. Die Flora und Fauna auf Lanzarote ist einzigartig. Da die Insel vulkanischen Ursprungs ist, ist die Landschaft relativ karg aber dennoch voller Überraschungen. Salzpflanzen und endemische Pflanzenarten findet man sehr oft auf Lanzarote. Ein wahres Paradies für Naturliebhaber.

Weitere wichtige Sehenswürdigkeiten von Lanzarote sind der Timanfaya Nationalpark, El Golfo ( Kraterlandschaft mit wunderschöner Lagune), der Mirador del Rio, der Tropical Park und “Das Tal der Tausend Palmen” in Haría. Das Inselleben wurde stark von César Manrique geprägt und so findet man auch heute noch viele Sehenswürdigkeiten, die an den Künstler erinnern. So z.B. der Kakteengarten und der Jameos del Agua. Die Unterbringungsmöglichkeiten auf Lanzarote sind sehr vielfältig. Außer Hotels der Mittel- und Luxusklasse sowie Pensionen und Ferienwohnungen stehen Gästen private Appartements eine Finca oder Ferienhaus auf Lanzarote zur Verfügung.

Die beliebtesten Urlaubsorte sind Puerto del Carmen & Playa Blanca. In Puerto del Carmen befinden sich viele Bars und Diskotheken und ein langgezogener feiner Sandstrand. Aufgrund der guten Unterhaltungsmöglichkeiten ist eine Hotelbuchung in Puerto del Carmen vor allem für Junge Leute und Junggebliebene zu empfehlen.
Costa Teguise dagegen ist sehr familienfreundlich und auch für Wassersportfans sehr gut geeignet. Windsurfen und Kiten können hier durch den Nordwind fast täglich angeboten werden. Der Golfplatz von Lanzarote befindet sich auch hier in Coste Teguise. Für Ruhesuchende Gäste lohnt sich eine Buchung nach Playa Blanca. Hier kann man sich entspannt zurücklehnen und die Sonne genießen.

La Gomera – Paradies für Naturliebhaber

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La Gomera ist die zweitkleinste der kanarischen Inseln. Sie ist vom Massentourismus bis heute verschont geblieben. Das liegt vielleicht auch an der Geologie der Insel. La Gomera ist eine Vulkaninsel, was man ihr auch an sehr vielen Stellen ansieht. Wer seinen Urlaub dazu nutzen will Ruhe und Erholung zu finden, ist auf La Gomera goldrichtig.

Die atemberaubende Landschaft dieser Insel weckt beim Urlauber ein Gefühl tiefer Ruhe und Zufriedenheit. La Gomera wirkt von oben betrachtet wie ein riesiger Vulkankegel. Ein Gebirgszug umzieht die gesamte Insel. Sehr viele Schluchten und Täler durchziehen La Gomera. Wanderungen durch diese Täler bieten sich geradezu an. Belohnt wird man mit wunderschönen Ausblicken und grandiosen Naturwundern. Aufgrund der Tatsache, dass La Gomera von einem Gebirgszug umgeben ist, gibt es auf der Insel ein starkes Klimagefälle. Die Wolken regnen im Norden der Insel ab, weshalb dieser sich in einem satten Grün präsentiert. Im Gegensatz dazu ist der Süden der Insel vom kargen Vulkangestein geprägt. Die Temperaturen auf der Inseln schwanken das Jahr über so gut wie gar nicht. Egal zu welcher Jahreszeit man anreist, es herrschen immer frühlingshafte Temperaturen.

Ein Highlight der Insel sind die Lorbeerwälder, die sich in der Mitte La Gomeras befinden. Diese Wälder sind ständig leicht von Nebel eingehüllt, was ihnen ein mystisches und geheimnisvolles Aussehen verschafft. Diese Wälder sind übrigens die größten zusammenhängenden Lorbeerwälder der Erde. Das Gebiet, in dem dieser Wald liegt gehört zum Nationalpark Garajonay, welcher seinerseits auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes steht. Aber dieser Wald ist natürlich lange nicht das einzige Naturhighlight der Insel. Berühmt sind die sogenannten Los Organos. Das sind die Überreste eines freigewitterten Vulkanschlots. Sie haben eine sechseckige Form und sehen deshalb so aus, als wären sie von Menschenhand erschaffen worden.

Da der Tourismusverband der Insel großen Wert auf Urlaub in Einklang mit der Natur legt, sollte man bedenken, dass die Erreichbarkeit gerade kleinerer Orte, manchmal etwas schwierig sein kann. Es gibt aber ein gut ausgebautes Straßennetz auf dem auch Busse verkehren. Diese halten übrigens auch bei Handzeichen, so dass man überall auf der Strecke zusteigen kann. Vorbildlich ausgebaut sind dagegen die Wanderwege La Gomeras. Kein Wunder, denn schließlich gilt La Gomera als Wanderparadies und wird in der Mehrzahl auch von Wanderern und Naturliebhabern besucht.

Kulinarisch gesehen hat La Gomera einiges zu bieten. Die afrikanische Küche fließt in die typisch spanische Küche mit ein und lässt so ein bemerkenswertes Geschmackserlebnis entstehen. Die Gerichte auf der Insel sind in der Mehrzahl einfach, aber doch raffiniert. Fisch und andere Meeresfrüchte dominieren hier natürlich und sind auch uneingeschränkt zu empfehlen.

Für eine sehr interessante Besonderheit der Insel sind die Bewohner La Gomeras verantwortlich. Sich sind nämlich die einzigen Menschen weltweit, welche sich in einer Pfeifsprache verständigen. Diese Sprache entstand durch die einzigartige Geologie der Insel. Sie ist hervorragend dazu geeignet sich über die unzähligen Täler hinweg zu unterhalten.

Wer Urlaub abseits von Hotelburgen und lauten Diskotheken sucht, wer vom Massentourismus verschont bleiben will und stattdessen auf Urlaub im Einklang mit der Natur setzt, sollte einen Aufenthalt auf La Gomera ernsthaft in Betracht ziehen.

Andalusien, du weites Land

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Oh Andalusien, du weites Land. Eine vollkommen natürliche Landschaft, teils unberührte Natur und relativ autonom und eigenständig regiert, ohne große Einflüsse der spanischen Regierung, das ist die südspanische Region Andalusien an der Costa de la Luz. Im Süden vom Mittelmeer eingerahmt und im Westen an Portugal angrenzend, erstreckt sich die Küstenlandschaft mit den zauberhaften Stränden. Wer seinen Urlaub hier verbringen möchte, fliegt von den einschlägig bekannten deutschen Flughäfen entweder nach Sevilla oder nach Faro in Portugal. Vom kleinen Flughafen in Südportugal aus erfolgt der Weiterweg per Transferbus über die Grenze. Die Landschaft ist unter oftmals sengender Hitze – der Äquatornähe sei Dank – sehr trocken aber dennoch fruchtbar. Man beobachtet Windmühlen in der Ferne und lauscht romantische und tanzfähige Flamenco-Musik, die scheinbar von überall her tönt und die Laune hebt.

Wer dem afrikanischen Kontinent so nah als möglich sein möchte, besucht die Hafenstadt Tarife, die südlichste Stadt Spaniens, die zugleich über den südlichsten europäischen Landstrich verfügt. Hier kann bei gutem Wetter durchaus auch über das Meer bis nach Afrika geblickt werden. An der marokkanischen Küste erstreckt sich der Berg Dschebel Musa. Unter diesem Hintergrund bietet sich vor Allem auch für Surfer ein allseits bekannter Treffpunkt und sehr beliebte Wellengänge ermöglichen einen nie vergesslichen Surfgang. Doch auch die Freunde des gepflegten Sherry-Konsums finden hier ihr Mekka. In der 200.000- Einwohnerstadt Jerez de la Frontera wurde der vor Allem auf der britischen Insel unter dem Namen Sherry zu großer Beliebtheit geführten Jerez produziert. Wer sich ein Wochenende des Feierns in dieser Stadt gönnen möchte, kann auch direkt ab Deutschland hierher fliegen.

Als weiße Ortschaft wird das Städtchen Ronda bezeichnet. Im Naturpark de Grazalema gelegen, bietet Ronda eine maurisch geprägte Altstadt mit alten Stadtmauern und diversen Türmen, die einen Besuch wert sind. Grundsätzlich findet hier jedermann seinen Spaß. Doch wer die Hauptstadt der Region nicht gesehen hat, hat die Region, wie sie blüht, nicht gesehen. In der drittgrößten Stadt der Iberer, der 750.000-Einwohnerstadt Sevilla spielt sich das Leben der Region ab. Die Stadt blüht, vielen Parks und Alleen sei Dank. Auch sportlich ist einiges geboten, wenngleich man Stierkämpfe, die hier teilweise bis zu 200 Euro pro Tag kosten, nicht unbedingt als Sport werten sollte. Sevilla verfügt über 2 Fußballvereine, die in der ersten Liga Spaniens ihr Können präsentieren und in riesigen Stadien die Sportfans der Stadt anlocken. Alljährlich im April findet in Sevilla die Semana Santa, die heilige Karwoche, statt. Dann steht die ganze Stadt Kopf. Reges Treiben in allen Gassen der Innenstadt und einige Plätze sind aufgebaut, wie Volksfeste. Hier gibt es Tanz und Trank für die Erwachsenen und für die Jungspunde Pferdereiten oder Karussells.

Sevillas Stadtbild zeigen unzählige Türme und führt den Touristen durch ein wahres Labyrinth enger Gassen. In vielen Cafés lohnt es sich draußen zu sitzen im langsam kälter werdenden Abendwind und das Treiben auf dem Plaza del Duque oder dem Plaza de la Encarnación zu beobachten. Kulturell sei sicherlich die Kathedrale Maria de la Sede hervorzuheben. Die größte Kathedrale der Welt mit dem 97 Meter hohen Glockenturm La Giralda mit 22 harmonisch exakt abgestimmten riesigen Glocken, die ein imposantes Hörspiel bieten. Auch der Palast Alcázar mit vielen Prachtsälen sowie einem großen und immergrünen Garten, der auch uralte Steinbäume aufweist.

Andalusien biete so vieles. Zahlreiche Erdbeerplantagen allerorts und bäuerliche Betriebe, die die Touristen auf ein Glas Sherry einladen. Einzig nervig für Deutsche ist sicherlich die ungewohnte Situation der Nachmittagsruhe. Zwischen 14 und 17 Uhr abends ruht hier schier die ganze Region. Sämtliche Geschäfte haben geschlossen und die Betriebe 3 Sperrstunden. Die Spanier frühstücken erst um 10.30 Uhr, speisen zu Mittag um 15 Uhr und genießen ihr Abendessen um ungefähr 21 Uhr. All das wegen der großen Mittagshitze. Jedoch sind die unbekannteren Strände hier unter der Woche sehr spärlich besucht. Man findet also immer ein Plätzchen zum Verweilen und kann auch am Strand gut ein leicht bekömmliches Picknick einnehmen. Doch die Region ist auch alles andere als teuer. Man findet hier für jeglichen Gebrauch billige Artikel. Allerorts anzutreffen ist auch ein französischer Lebensmittelgigant sowie auch diverse deutsche oder österreichische Anbieter. Ein Leben hier, zwischen Erdbeersträuchern und Städten mit geschichtlichen Hintergründen ist also ohne große Umstellung zu führen. Ein Traumjob scheint es zu sein, einen Reiseleitereinsatz hier zu verbringen. Es ist es auf jeden Fall wert, Land und Leute etwas genauer, sozusagen durch die Lupe, zu betrachten.

La Graciosa – Paradies nördlich von Lanzarote

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Als der Nordmann de Béthencourt die Insel 1402 entdeckte, taufte er sie auf den Namen die Anmutige. Im Widerspruch dessen, dass die Insel wie ein Paradies vor Lanzarote liegt und von Lanzarote aus über den Aussichtspunkt Mirador del Rio bei schönem Wetter komplett erblickt wird, wird der Norden immer noch als Müllhalde missbraucht. Dagegen boomt im Süden die Insel rund um den Tourismushafen.

Der Hauptort ist Caleta del Sebo. Caleta del Sebo zählt 638 Bewohner und ist damit sogar der größte Ort der Insel, was sehr für die Überschaubarkeit der Insel spricht. Hier spielt sich alles in etwas kleinerem Rahmen ab. Doch der Ruhesuchende, der Wanderer oder der normale Erholungssuchende wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen und einen traumhaft entspannenden Urlaub auf einem einsamen Territorium genießen können.

Der gesamte Chinijo-Archipel, zu dem La Graciosa zählt, steht unter Naturschutz und wird von der Gemeinde Teguise verwaltet. Wer eine der 40 Ferienwohnungen ergattert hat, kann sich glücklich fühlen, denn diese sind in der Sommersaion sehr begehrt und stets sehr frühzeitig ausgebucht.

Das Klima auf der Insel ist ganzjährig außerordentlich mild und angenehm. Es wird selten zu heiß oder zu kalt. Im Sommer erreicht das Thermometer selten die Marke von 30 Grad. In Wintermonaten, als zwischen November und März, wird es auch selten kälter als 15 Grad. Doch die Stürme, die durch die verschiedenen Passat-Winde zu erklären sind, sind unberechenbar und schwer abschätzbar. Diese Stürme sind zumeist gepaart mit starken Niederschlägen.

Da es auf der ganze Inseln kein Quellwasser gibt, musste eine Pipeline verlegt werden. Auch die Anbindung per Fähre an viele kanarische Nachbarinseln ermöglicht den Transport von Wasser in Kürze.

Die Insel ist relativ karg bewachsen. Man vermisst das satte Grün und die schillernd blühende Fauna und Flora so manch anderer Kanaren-Insel. Auch das Baden ist relativ gefährlich. Viel Treibgut befindet sich an den Stränden. Einen besonders schönen Anblick bietet die Montana Amarilla. Sie weist eine Höhe von 172 Metern auf. An ihrem Fuße befindet sich der Geheimtipp zum Baden: Der Strand Playa Francesa.

Saragossa – alte spanische Stadt

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Selbst wenn manche Reiseführer behaupten, Saragossa könnte nicht mit Sevillia, Brcelona, Madrid oder gar El Escorial mithalten: ein Tripp in die um 24. v.Chr. von den Römern gegründete Stadt ist seinen Preis wert. Mit viel Glück kann man auch für ein paar Euro eine Lastminute Reise erwerben.

Man muss allerdings die Sehenswürdigkeit schon ein bißchen suchen. Der alte Stadtkern (Casco Viejo) verfällt zusehens – leider kein Einzelfall in Spaniens historischen Städten. Viele Spanier zieht es in die moderneren Viertel, so auch in Saragossa. An den Wochenenden zieht es jedoch Jung und Alt in die Altstadt, denn dort herrscht eine enorme Kneipendichte. Ein Glücksfall ist für den historischen Stadtkern die Weltaustellung Expo 2008. Mit viel Geld werden die Gebäude restauriert.
Das Wahrzeichen der Stadt ist die Basilica del Pilar. Das größte barocke Bauwerk Spaniens liegt an der nördlichen Spitze von Saragossas Altstadt. Der Name ‘Pilar’ leitet sich von der Säule in der Basilika, auf der die Jungfrau Maria erschienen sein soll. Vor dem katholischen Gotteshaus liegt der gleichnamige Platz, Plaza del Pilar. Dort steht mit der Catedral de la Seo eine der ältesten Kirchen Spaniens. Überhaupt dreht sich in Saragossa viel um diese Säule. Das größte Fest der Stadt wird zu Ehren der Heiligen Jungfrau von der Säule ausgerichtet.
Eine weitere Sehenswürdigkeit, die auf dem Merkzettel eines jeden Besuchers stehen sollte ist der Aljafería-Palast. Wie viele bauwerke in Spanien so hat auch dieser Palast auf die Mauren zurück. Es wurde im 11. Jahrhundert von diesen erbaut, dienste später den Königen von Aragons als Sitz. Heute beherbert es das Regionalparlament von Aragonien.

Madrid – Hauptstadt Spaniens

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Madrid, die Hauptstadt der Republik Spanien, zählt mit über 3 Millionen zu den größten Metropolen in Europa, nimmt nach London, Paris und Berlin den vierten Platz ein. Einst größes Machtzentrum der Welt, sind immer noch die wichtigsten Institutionen des Staates dort angesiedelt. In Madrid residiert der König, befindet sich der Sitz der Regierung sowie der Verwaltung und des Militärs. Ausserdem ist die Stadt auch noch Verwaltungssitz der Region Madrid.

Von seiner großen Geschichte profitiert Madrid noch heute. Die grandiosen Bauwerke ziehen jährlich Millionen Besucher in die Stadt. An erster Stelle zu nennen ist mit Sicherheit das madrider Stadtschloß und ehemalige Residenz der spanischen Könige, der Palacio Real. An seiner Stelle stand bis ins 18. Jahrhundert eine maurische Burg, die dem großen Brand von 1734 zum Opfer fiehl. Die neu an die Macht gekommenen Bourbonen wollten sich eine dem habsburgischen Real Sitio de San Lorenzo de El Escorial (Königlicher Ort von San Lorenzo vom Escorial) vergleichbaren Herrschersitz schaffen. Ein ambitioniertes Vorhaben, denn immerhin ist Escorial die größte Renaissance-Bau der Welt. Zwischen 1734 und 1764, also immerhin 30 Jahre lang, wurde an der Vierflügelanlage gebaut.

Ein weiterer Anziehungspunkt für Touristen ist auch die Catedral de la Almudena, eine katholische Kathetrale, deren Bau im 18. Jahrhundert begonnen, aber erst 1993 beendet wurde. Tempel von Debod ist ein alt-agyptischer Tempel aus dem 2. Jahrhundert v.Chr., der an seinem Ursprungsort im Süden des heutigen Ägypten ab- und an dieser Stelle wieder aufgebaut wurde.

Es wären noch viele weitere Sehenswürdigkeiten. Auf jedenfall ist Madrid immer eine Reise wert. Warum nicht einmal einen Lastminute Urlaub im spanischen Kernland?

Consell – zauberhafte Gemeinde Mallorcas

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Der Urlaub ist für uns heute die schönste Zeit des Jahres, denn in dieser Zeit können wir uns vom Stress des Alltags entspannen und die schönen und interessanten Urlaubsregionen dieser Welt besuchen. Doch gibt es heute viele schöne und interessante Urlaubsregionen, was oftmals dazu führt, dass uns die Entscheidung hier schwer fällt.

Unter all diesen vielen schönen und interessanten Urlaubsregionen findet man heute etwa auch die wunderschöne und vielseitige Balearen-Insel Mallorca. Doch natürlich hat auch diese schöne und zu Spanien gehörende Mittelmeerinsel vieles zu bieten, was einen Mallorca Urlaub heute so beliebt macht. Zu diesen Besonderheiten zählt heute zweifellos auch die traumhafte und wunderschöne Landschaft und Natur auf Mallorca. Es sind hier etwa die vielen schönen Strände und Buchten, aber natürlich auch die landschaftlichen Besonderheiten, zu denen etwa die Berge, Täler und Plantagen der Insel zählen, die immer wieder viele Besucher verzaubern.

Darüber hinaus sind es heute aber auch die vielen schönen Gemeinden und Städte Mallorcas, die den Reiz dieser Insel ausmachen. Eine dieser Gemeinden ist heute auch die im Nordwesten der Insel gelegene Gemeinde Consell. Natürlich hat auch diese schöne Gemeinde viele schöne Unterkünfte wie etwa in einem Ferienhaus auf Mallorca oder einer Ferienwohnung auf Mallorca zu bieten. Doch finden sich hier noch viele weitere Besonderheiten. Zu diesen Besonderheiten gehören heute aber nicht nur die Orte dieser Gemeinde, deren gleichnamiger Hauptort etwa zwischen den bekannten Städten Palma und Inca gelegen ist, sondern auch Sehenswürdigkeiten und kulturelle Besonderheiten. Doch hat Consell heute nicht nur als beliebtes Ausflugsziel eine Bedeutung auf Mallorca. Auch haben das Handwerk und der Weinbau, die die Hauptwirtschaftsfaktoren dieser Gemeinde darstellen, Consell einige Bedeutung verschafft.

Icod de los Vinos – wunderschöne und beliebte Gemeinde auf Teneriffa

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Urlaubsregionen gibt es heute wirklich viele und natürlich findet man in jeder dieser Regionen auch viele Besonderheiten, die einen Urlaub hier nicht nur schön und erholsam werden lassen, sondern auch überaus interessant und abwechslungsreich. Zu diesen Reisezielen zählt heute auch die wunderschöne und zu Spanien gehörende Atlantikinsel Teneriffa.
Als größte Insel der Kanaren hat Teneriffa natürlich viele Besonderheiten zu bieten, die einen Urlaub hier wirklich lohnenswert machen. So ist es etwa schon der Umstand, dass es sich bei Teneriffa um eine Vulkaninsel handelt, die zu diesen Besonderheiten zählt. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass man heute viele Tier- und Pflanzenarten auf dieser schönen Insel finden kann, von denen einige sogar ausschließlich auf Teneriffa vorkommen. Darüber hinaus hat diese schöne Insel aber auch viele landschaftliche Besonderheiten und Ausflugsziele zu bieten, die heute auch in jedem Reiseführer über Teneriffa erwähnt werden.
Des Weiteren gehören heute aber zweifellos auch die vielen schönen Städte und Gemeinden zu den Besonderheiten, die einen Teneriffa Urlaub heute so beliebt machen, denn hier findet man nicht nur schöne Unterkünfte wie etwa in einem Hotel, einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung auf den Kanaren, sondern auch viele Sehenswürdigkeiten, ebenso wie auch kulturelle und kulinarische Besonderheiten. Eine dieser Städte und Gemeinden ist heute etwa auch Icod de los Vinos – eine Gemeinde, die im Nord-Nordwesten Teneriffas liegt. Gelegen west-südwestlich von Santa Cruz de Tenerife und nördlich von Arona ist diese schöne Gemeinde vor allem wegen ihres bekannten und alten Drachenbaumes ein beliebtes Ausflugsziel. Weitere Sehenswürdigkeiten von Icod de los Vinos sind neben den Nachbargemeinden etwa auch die im 15./16. Jahrhundert erbaute Iglesia de San Marco oder auch der Schmetterlingszoo, der nicht nur zahlreiche verschiedene Arten von Schmetterlingen, sondern auch einen Leguan beherbergt.

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