Das Orakel von Delphi

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Lange Zeit galt das Orakel von Delphi als der Mittelpunkt der Welt. Es war die wichtigste Kultstätte der griechischen Kultur und ist auch heute noch weltberühmt. Geweiht war dieses Orakel dem griechischen Gott Apollon. Apollon war der Gott der Künste und der Gott der Weissagungen. Ihm sind zahlreiche Tempel geweiht, der berühmteste dieser Tempel ist selbstverständlich das Orakel von Delphi.

Ein Besuch des Orakels von Delphi ist ein Muss für jeden Griechenlandreisenden, der sich mit der interessanten und alten Kultur dieses Landes auseinandersetzen will. Zutritt zum Orakel hatten nur Priesterinnen. Das ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass das Orakel bevor es Apollon geweiht wurde, der Erdgöttin Gaia zugeschrieben wurde.

Ende des neunzehnten Jahrhunderts wurde mit den Ausgrabungen des Orakels und der umliegenden Gebäude begonnen. Es existiert ein Museum in direkter Nähe zum Ausgrabungsort. Dort kann man wichtige Fundstücke besichtigen. Highlight dürfte hier der sogenannte Omphalos sein. Dieser Stein galt lange Zeit als Nabel der Welt. Auch die Römer bezeichneten den Stein übrigens als Mittelpunkt der Welt. In der Mythologie heißt es, dass Zeus zwei Adler von jeweils einem Ende der Welt aufsteigen ließ. Sie trafen sich dort, wo sich der Stein befand und markierten so dem Mittelpinkt der Welt.

Bei einem Besuch des Orakels gibt es aber nicht nur das Orakel selbst zu sehen. Auch die Ausgrabungsstätte selbst ist durchaus sehenswert, liegt sie doch in einer sehr reizvollen Landschaft am Hang eines Hügels. Heute stehen vom Tempel des Apollon nur noch sechs dorische Säulen. Etwas weiter oberhalb dieses Tempels liegt das Theater von Delphi. Es bot 5000 Zuschauern Platz. Auch von diesem Theater aus hat man einen wunderschönen Blick über die Landschaft.

Delphi war auch Schauplatz der sogenannten Pythischen Spiele. Diese Spiele waren, nach den olympischen Spielen, die zweitwichtigsten Wettkämpfe Griechenlands. Sie waren dem Gott Apollon geweiht, im Gedenken an seinen Sieg über den Drachen Python. Etwas weiter vom Orakel entfernt findet man die kastalische Quelle. Dieser Quelle wurden in der Antike besondere Eigenschaften zugeschrieben. So sollte derjenige der daraus trank, die Dichtergabe verliehen bekommen. Ob das wirklich stimmt kann man als Besucher gerne selbst ausprobieren.

Kefallinia: Strand und Mehr

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Griechenland Urlaub ist für Jung und Alt gleichermaßen geeignet und interessant. Dabei findet jede Altersgruppe ihre Angebote, ebenso wie die verschiedensten Interessen in diesem vielseitigen Land ausgelebt werden können. Belebte Großstädte, kleine Dörfer, aber auch unterschiedliche Inseln machen das Land zu einem Urlaubsparadies. Im Golf von Patras findet sich ein besonderes Kleinod: Die Insel Kefallinia, ein Teil der Ionischen Inseln. Weniger bekannt, als zum Beispiel ihre große Schwester Korfu, ist diese kleine Insel, auf der jedoch immerhin 40.000 Menschen leben, vom Massentourismus weitestgehend verschont geblieben.
Nach einem aufregenden und abwechslungsreichen geschichtlichen Hintergrund, in dem mehrere Besatzungen das Zepter in der Hand hatten, gehört Kefallinia seit 1864 wieder zum griechischen Staat. Für Urlauber bietet sich hier ein vielschichtiges Angebot. Wanderungen, aber auch Bergtouren, zum Beispiel auf den 1628 Meter hohen Berg Ainos lassen Aktivitäten in der schönen Natur zu. Der Berg ist mit zahlreichen Tannen bewachsen, daher auch sein Name. Die Karettschildkröten sind auf der Insel heimisch; sie zählen zu den am meisten bedrohten Tierarten auf der ganzen Welt. Mit viel Glück kann man eines der Tiere beobachten oder vor die Kamera bekommen.
Auch für Höhlenforscher ist Keffalinia ein wahres Paradies. Tropfsteinhöhlen und viele kleine Grotten gestalten sich zu Impressionen, die unvergessen bleiben werden. Atemberaubende Eindrücke werden sich nicht nur auf Fotos sondern auch im Herzen einbrennen.
Weltweit bekannt ist der traumhafte Strand Myrtos, der schon einige Male ausgezeichnet wurde, als einer der schönsten Strände der Welt. Trotz dieses Phänomens ist die Insel nicht überlaufen und haben sich hier keine Touristenhochburgen angesiedelt. Wer Sightseeing auf dem Urlaubsplan stehen hat, kann sich das Kloster Kipouria ansehen, neben weiteren Spuren, die die Geschichte hier hinterlassen hat. Neben Baden und Kultur kommt man natürlich auch kulinarisch nicht zu kurz, wenn man auf Kefallinia Urlaub macht.

Der Saronische Golf und seine Inseln

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Der Saronische Golf liegt in der Nähe vom Golf von Korinth, in der Nähe der Kykladen im Ägäischen Meer. Die Region ist geradezu prädestiniert dafür, dort einen Urlaub zu verbringen, der einen gesunden Mix aus Unterhaltung, Badefreuden und Geschichte enthält.
Die Insel Poros ist ein sehr romantisches Fleckchen Erde. Bestehend aus einer Halbinsel und einem Hauptteil weist das Eiland ein bezauberndes Bild auf. Nur noch die Fundamente eines Tempels, der dem Gott Poseidon gewidmet war, kann man auf der Insel besichtigen. Aber auch der Genuss der griechischen Küche ist schon an sich ein Grund, Poros zu besuchen. Pinienhaine und Olivenplantagen bestimmen das Bild, aber auch Zitronenbäume und Weinberge finden sich zu Hauf, Ansonsten lebt man hier von der Fischzucht. Wie in vergangene Zeiten versetzt fühlt man sich, wenn man an den alten Häusern vorbeischlendert, die gut erhalten, aber uralt sind.
Nur 65 Kilometer entfernt von der griechischen Hauptstadt Athen befindet sich die Insel Hydra, auf der alle motorisierten Fahrzeuge nicht erwünscht sind. Wer einmal einige Tage fernab von Verkehrslärm und verpesteter Luft verbringen möchte, ist hier also genau richtig. Vor allem Kunstliebhaber müssen auf Hydra einmal gewesen sein. Die Kunstakademie und einige kleinere und größere Galerien laden hier zu einem Bummel durch die verschiedenen Kunststile ein. Einige Klöster können besichtigt werden, die zum Beispiel dem Propheten Elias gewidmet sind. Auch andere weltliche und kirchliche Bauten aus verschiedenen Zeiten laden zum Sightseeing ein. Natürlich steht auf Hydra einem Badetag in verträumten Buchten ebenfalls nichts im Wege.
Auf Spetses finden sich Urlauber ein, die wirklich Ruhe und Erholung suchen. Zwischen bizarren Felsen, Pinienhainen, zwischen wild gewachsenen Kiefern und malerischen Stränden kann man hier so richtig die Seele baumeln lassen. Sehenswürdigkeiten, wie etwa ausgegrabene Fundstücke aus der Zeit um 2500 vor Christus, die Kirche und das örtliche Museum bieten ein Kontrastprogramm zum erholsamen Bad im kristallklaren Wasser, an den Stränden, die im Sonnenlicht glänzen, als wären sie aus Gold. An Romantik ist die Insel kaum zu übertreffen – hier wird noch mit Pferdekutschen gefahren, und auch die Fahrräder sind eines der Hauptverkehrsmittel; auch wenn öffentliche Busse zur Verfügung stehen.

Urlaub auf Kea und Sifnos

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Urlaub im Ägäischen Meer gestaltet sich sehr unterschiedlich. Die Kykladen sind eines der beliebtesten Ziele der Griechenland-Reisenden; dennoch finden sich hier auch weniger überlaufene Ziele, wie zum Beispiel die Insel Kea. Hier findet der Besucher Griechenland in seiner reinen Form, ohne all die Begleiterscheinungen, die der Tourismus in den vielbesuchten Orten so mit sich bringt. Der gemäßigte Winter und die heißen Monate im Sommer machen zu jeder Jahreszeit einen Urlaub zum Erlebnis, welches durch wenige Regentage beeinträchtigt wird. Auch auf Sifnos ist das Wetter, wie im restlichen Griechenland, geeignet, um, wann immer man das vorhat, dorthin zu reisen. Sehr selten ist es wirklich unerträglich heiß und schwül, dennoch findet man auf beiden Inseln ein sonniges Paradies vor.
Entspannenden Urlaub, das Eintauchen in die griechische Mentalität, und beschauliche Ruhe findet man auf Kea. Keine Hektik oder speziell für Touristen aufbereitete Anlagen sind hier zu finden. Die gesamte Insel bietet einige Sehenswürdigkeiten, aber auch Möglichkeiten zum Baden und anderen Wasserspäßen. Die weißen Strände landen Familien mit Kindern ebenso ein, wie einsame Urlauber oder verliebte Pärchen. Der Löwe von Kea ist die Hauptattraktion auf der Insel; die Statue besteht aus reinem Granit und wurde im sechsten Jahrhundert geschaffen. Aber auch die sakralen und profanen Bauten überall auf der Insel laden zur Besichtigung ein.
Sifnos, eine weitere griechische Kyladeninsel, bietet auf ihrer Fläche von ungefähr 74 km² den Touristen ebenfalls eine gute Grundlage, um einen ruhigen und besonnenen Urlaub zu verbringen. Die Häuser, die mit ihren Wänden einen Ring um die Stadt bilden, stehen in einer schönen und bezaubernden grünen Landschaft. Hier wird viel Landwirtschaft, vor allem Oliven- und Weinbau, betrieben. Auch die Töpfereien ziehen, neben Badefreuden und der Möglichkeit, das Umland zu erforschen, die Menschen aus Nah und Fern an.

Kos – Paradies in der Dodekanes

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Über fünfzig Inseln verteilen sich in der Region der Dodekanes im Ägäischen Meer; davon sind jedoch nur zwölf der Inseln für die Touristen erschlossen; deshalb auch der Name der Inselgruppe, die übersetzt „Zwölf“ bedeutet. In der geschichtsträchtigen Region gab es einige Besitzrangeleien, bevor die Inseln in den 90er Jahren wieder in griechischen Besitz gelangten. Spuren aus allen Besatzungen sind in der gesamten Region erhalten und bieten ein Paradies für alle, die sonniges Wetter mit viel Kultur im Urlaub genießen möchten. Der Wechsel zwischen Badevergnügen und historischen Anlagen zwischen lebendigen Städten ist faszinierend.
Kos ist für all jene ein lohnendes Reiseziel, die einen zentralen Punkt im Dodekanes Gebiet als Ausgangspunkt suchen, um von dort aus die gesamte Inselgruppe zu erforschen. Hierbei stehen quirlige Städte ebenso auf dem Programm, wie kleine, verschlafene Dörfer oder einsame Inseln, auf denen man Abstand vom Stress des Alltags finden kann. Etwa 25000 Einwohner weist die 40 Kilometer lange und acht Kilometer breite Insel auf. Selbst in den Wintermonaten ist die Temperatur noch geeignet, um angenehme Spaziergänge bei etwa 15 Grad zu machen. Die temperaturspitzen erreichen in den Sommermonaten über 30 Grad, ein Paradies für alle, die gerne in der Sonne liegen, oder sich dem Badevergnügen verschrieben haben. Die Wassertemperatur beträgt im Sommer zwischen 21 und 25 Grad – der Badespaß wird zudem von recht wenigen Regentagen getrübt.
Kos hat jedoch auch einige Sehenswürdigkeiten zu bieten. So kann beispielsweise die Ruine eines Asklepieion, also einer Heilstätte, besichtigt werden. Auch die Johanniterfestung bietet einige interessante Impressionen. Unbedingt muss man sich die Embros Thermalquelle ansehen; diese liegt im offenen Meer. Hier kann der Körper einige wunderbare Behandlungen über sich ergehen lassen, während man Pläne schmiedet, wie man die weiteren Urlaubstage am besten gestalten kann. Natürlich lässt sich, ausgehend von Kos die gesamte Dodekanes Inselgruppe erforschen. Fähren, aber auch Bootstouren machen das Inselhopping leicht.
Ein verlassenes Geisterdorf mit dem Namen Agios Dimitrios bietet Einblicke in die vergangenen Tage auf der Insel Kos. Selbstverständlich kann man sich auch auf die Spuren von Hippokrates begeben, der auf dieser Insel geboren wurde. Urlauber, für die das Baden oberste Priorität hat, sollten den Tam-Tam-Strand besuchen, wo Jung und Alt sich allen Wasserfreuden hingeben können. Unvergessene Tage auf Kos warten auf alle Gäste.

Karpathos – ein unentdeckter Urlaubsschatz

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Der erste Eindruck, den man von Karpathos gewinnt, ist der einer sehr langen, teils bergigen Insel, die traumhaft im Dodekanes liegt. Im Gegensatz zu ihrer einzigen größeren Schwesterinsel Rhodos ist Karpathos nur wenig besucht, und deswegen in ihrer ursprünglichen natürlichen Schönheit erhalten. Ob die Berge im nördlichen Teil oder das eher flache Gebiet im Süden: Hier wurde noch nichts auf Massentourismus umgestellt.

Den Urlaub auf der Insel kann man auf verschiedene Weise gestalten. Man hat die Möglichkeit, sich zum traumhaften Badevergnügen, zum Beispiel am herrlichen Strand von Amoupi, hinreißen zu lassen. Auch in den malerischen Bergdörfern, wie etwa Messohori, findet man jegliche Entspannung, nach der man sucht – mit der angenehmen Beigabe herrliche Impressionen und unverfälschter Natur.

Der Charme der Gastgeber, die herrliche griechische Küche und die Sonne, die beinahe unaufhörlich scheint, machen Karpathos zu einem wunderbaren Urlaubsziel – egal, ob in den Zentren der Städte oder einem einsamen Bergdorf.

Kastellorizo – traumhafte Ägäis-Tage

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Ein wahrlich traumhafter Urlaub erwartet die Gäste, wenn sie in Kastellorizo ihre Ferien verbringen. Heiße Sonnentage, die blaue, warme Ägäis und viele aktive Möglichkeiten, den Urlaub zu gestalten, sind die großen Vorteile dieses Ortes.

Von Piräus aus gelangt man mit einer Fähre zur Insel Kastellorizo, aber auch über den Flughafen kann man anreisen. Die traumhafte Lage der einzigen Siedlung auf der Insel, in welcher nur etwa 300 Einheimische wohnen, bringt pure Entspannung in der Sonne. In der wunderschönen Bucht kann man die Seele baumeln lassen und Abstand nehmen vom Alltagsstress.

Mehr über die Parasta Seegrotte und die Legende von der „Frau von Ro“ erfährt man, wenn man diese bizarre Grotte besucht. Auch ein Museum und die Ruine des Castells sind Gelegenheiten, den Strandaufenthalt zu unterbrechen. Griechische Spezialitäten und guter Wein runden diesen Urlaub ab.

Epidaurus – die Heilstätte Griechenlands

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Nur knapp eineinhalb Autostunden entfernt von Athen – der griechischen Hauptstadt und Weltmetropole – liegt in der Peloponnes Epidaurus. Hier sind zwei ganz bekannte Sehenswürdigkeiten zu finden, die jeder Griechenlandurlauber einmal gesehen haben muss. Das wohl beeindruckendste Bauwerk ist hier das sagenumwobene Amphitheater. Es gehört zu den schönsten und noch am besten erhaltenen Theatern in Griechenland. Hier wird noch die Akustik, die einst hier beeindruckende Schauspiele auch den Menschen in der letzten Reihe ermöglichte, diese zu hören, noch heute garantiert. Durch die einzigartige Bauweise dieses Amphitheaters versteht sogar derjenige, der am weitesten weg sitzt, jedes einzelne Wort, das unten auf der Bühne gesprochen wird. Im Rahmen vieler Führungen wird dies noch heute eindrucksvoll präsentiert, indem das Führungspersonal die Gäste bittet, in der letzten Reihe Platz zu nehmen. Er selbst wird meistens eine Münze auf den Boden fallen lassen, und sogar dieses Geräusch ist bis nach hinten einwandfrei zu hören.

Etwas im Norden des Theaters gelegen ist die Heilstätte des Gottes Asklepios. Er ist der griechische Gott der Heilkunst. An dieser Stätte wurden schon im sechsten Jahrhundert vor Christus kranke Menschen zur Heilung gebracht. Früher wurde mit regelrechten Riten ein Reinigungsprozess um die kranken Menschen veranstaltet. Selbst von dieser Zeit sind noch originale Krankenbetten vorhanden. An der Ausgrabungsstätte kann jeder Tourist auch noch den Tempel des Asklepios und das Gästehaus, sowie die Schlafhallen bewundern. Dieser Ort zählt in Griechenland zu einem der Bedeutendsten und sicher auch best Erhaltenen.

Griechisches Meer und Kultur pur!

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In Griechenland herrscht ein mediterranes Klima. Die Winter sind sehr mild und feucht, was gut für Menschen mit Erkrankungen der Atemwege ist. Im Inneren von Griechenland ist der Winter deutlich kühler als an der Küste und es kommt sogar gelegentlich zu Nachtfrost. Die Sommer sind sehr trocken und heiß und ausserdem regnet es kaum. Die Gefahr das es im Sommer regnet ist sehr gering, nur ab und zu treten ein paar Sommergewitter auf. So lädt Griechenland zu jeder Jahreszeit dazu ein, seinen Urlaub-Griechenland dort zu verbringen.
Dabei locken nicht nur wunderschöne Strände und kristallklares Meer. Auch kulturell hat Griechenland einiges zu bieten. Denn Griechenland hat eine reiche Geschichte, der man im Land auf Schritt und Tritt begegnen kann. In der griechischen Sagen- und Mythenwelt wimmelt es nur von Helden. Die Hauptthemen, der weltweit beliebten Sagen, sind: Liebe, Verrat, Kampf und Hoffnung. Die Schauplätze der Sagen sind alle, bis auf die aus der Odysseus Sage, in Griechenland und können heute noch besucht werden. Vor allem im Inneren des Landes sind zahlreiche antike Ruinen erhalten, in denen man der Geschichte Griechenlands und der Antike hautnah begegnen kann. Vor allem schulpflichtige Kinder profitieren von einem Urlaub-Griechenland. Denn sie haben die Möglichkeit in Griechenland ihren Schulstoff zu vertiefen und so zu festigen.
Griechenland, das als Wiege der antiken Philosophie gilt, kann so ein wichtiges Stück der Menschheitsgeschichte greifbar machen. Und so bei Kindern und Erwachsenen gleichermassen, die Lust wecken sich näher mit der Geschichte, dieses interessanten Landes zu beschäftigen. Und dazugibt ein Urlaub-Griechenland reichlich Gelegenheit.

Griechenland

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Das in Südosteuropa liegende Griechenland hat eine Fläche von 131.957 km² und knapp 11,1 Millionen Einwohnern. Der Mitglied der Europäischen Union hat Nachbarländer wie Albanien, Mazedonien, Bulgarien und die Türkei. Das Land wird außerdem im Osten, Süden und Westen vom Mittelmeer begrenzt. Der Inselreichtum Griechenlands beschert dem Land eine lange Küstenlänge von knapp 15.012 km. Davon fallen lediglich 4000 km auf das Festland zurück. Die bekanntesten Inseln, die auch beliebte Touristenziele sind, sind Kreta und Rhodos.

Das Klima im Land ist meist warm. Der Sommer zieht sich lang, die Temperaturen sind hoch und Regen fällt meist nur bei starken Gewittern. Man kann bereits ab März entspannt T-Shirt und kurze Hose einpacken wenn man nach Griechenland reist. Die Winter sind meist mild und feucht, es fällt viel Regen und manchmal auch Schnee. Ein besonderes Klima hat die antike Stadt Athen. Hier werden erstaunlicherweise häufiger Temperaturen von bis zu 40°C gemessen. Durch die starke und enge Bebauung der Stadt sinkt die Temperatur selbst in der Nacht kaum unter 30°C.

Wer Kultur und Geschichte hautnah erleben möchte kann sich in Athen richtig gut ausleben. Griechenland blickt auf eine ereignisreiche Geschichte zurück und viele Bauwerke aus der Antike sind bis heute (teilweise in sehr gutem Zustand) erhalten geblieben. Die Städte, in denen man am meisten Geschichte entdecken kann, sind Mykene, Olympia, Alt-Korinth, Peloponnes und Epidaurus.

Die größte Stadt und auch die Hauptstadt des Landes ist Athen mit knapp 725.000 Einwohnern. Hier gibt es viele interessante antike Bauwerke, zahlreiche Museen und eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten.

Die zweitgrößte Stadt ist Thessaloniki mit seinen 363.987 Einwohnern. Hier gibt es ähnlich viele historische Bauwerke, Museen verschiedenster Art und auch viele kleine schöne Gassen zum spazieren gehen.

In Griechenland wird (Neu-)Griechisch gesprochen. Dennoch kann man sich in weiten Teilen das Landes, besonders in touristischen Gebieten hervorragend in Deutsch und Englisch weiter helfen. Wer im griechischen Straßenverkehr unterwegs ist, sollte das griechische Alphabet etwas beherrschen um die Straßenschilder lesen zu können.

Um nach Griechenland einzureisen benötigt man lediglich den Personalausweis oder aber den Reisepass.

Auf dem Festland Griechenlands und auch auf den vielen Inseln gibt es etliche Ferienwohnungen die auf Sie warten. Ob bequem und luxuriös oder einfach und günstig, für jeden ist hier etwas dabei.

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