Januar 25, 2010
Deutschland
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Gerade in Großstädten haben die Einwohner kaum noch Kontakt zur Natur und zu Tieren. Dementsprechend wird die Berührung mit diesen Dingen jedes Mal zum Erlebnis. Die Möglichkeit dazu haben sie unter anderen in Zoos oder Tierparks.
In Magdeburg gibt es den zweitgrößten Zoo Sachsen-Anhalts. Jährlich wird er von 300000 Menschen besucht. Der Zoologische Garten Magdeburg beherbergt 608 Tiere, die zu 135 Rassen beziehungsweise Arten zählen. Zu den Besucherattraktionen zählen das Giraffenhaus, das Menschenaffenhaus, das Dickhäuterhaus, das Tigergehege, die Rothund-Anlage, die Husky-Anlage, die Präriehund-Anlage, das Erdmännchengehege, die Löwen-Anlage, die Ameisenbär-Anlage, die Pinguin-Anlage und die Schneeleoparden-Anlage. Außerdem gibt es im Magdeburger Zoo eine große Parklandschaft und einen Spielplatz für Kinder.
Der erste Vorläufer für den heutigen Zoo war der Magdeburger Tiergarten, der 1950 eröffnet wurde. Dessen Ausbau wurde 1957 vom Stadtrat beschlossen. Das Gelände wurde immer größer, sodass 1959 die Umbenennung in Zoologischer Garten erfolgte. Die Artenvielfalt stieg im Laufe der Zeit immer weiter an. Der erste Asiatische Elefant wurde 1960 nach Magdeburg gebracht. Zwischen 1979 und 1998 machte sich der Zoo durch die Zucht von südamerikanischen Krallenaffen, Luchsen, Spitzmaulnashörnern und Großkatzen auch außerhalb Deutschlands einen Namen.
Das ursprünglich klassische Konzept des Zoos wich nach der Wiedervereinigung einer erlebnisorientierten Ausrichtung. An die Stelle vieler Käfige kamen nun moderne Gehege, die eine artgerechterte Haltung ermöglichten. 1991 wurde ein begehbares Giraffenhaus errichtet, das Menschenaffenhaus wurde 1994 eröffnet. Zurzeit ist ein Umbau des Dickhäuterhauses geplant, weil die Anlage für die beiden Elefanten und die fünf Spitzmaulnashörner nicht mehr zeitgemäß ist. Um den Plan in die Tat umsetzen zu können, ist der Magdeburger Zoo auf Spenden angewiesen.
Januar 25, 2010
Deutschland
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Besucht man Dresden, hat man oft nur einzelne herausragende Sehenswürdigkeiten wie die Frauenkirche oder die Semperoper im Blick. Dabei gliedert sich die sächsische Landeshauptstadt in eine atemberaubende Kulturlandschaft ein. Erst, wenn man die gesamte Bandbreite überblickt hat, versteht man diese Bedeutung.
2004 wurde das Gebiet sogar von der UNESCO als Welterbestätte aufgenommen. Der geplante Bau der Waldschlösschenbrücke gefährdete den Titel. 2005 wurde das Weltkulturerbe Elbtal auf die Rote Liste gesetzt. Nachdem Dresden auch nach drei Jahren nicht zum Einlenken bereit war, wurde der Welterbetitel 2009 wieder aberkannt. Doch egal, ob mit oder ohne Titel: Das Elbtal ist und bleibt ein herausragendes kulturelles Erbe.
Auch Dresden an sich ist ein Stück Geschichte. Schon bei der Stadtplanung wurde darauf geachtet, dass man die Schönheit der Elbe nicht zerstört. Dementsprechend viele Freiräume gibt es, die Elbe fließt noch immer in weiten Mäandern durch die Stadt.
Teil des Kulturraums sind zudem industrielle und bürgerliche Bauwerke. Die Frauenkirche, die Semperoper und der Zwinger haben es zu weltweiter Berühmtheit geschafft. Aber auch die Brühlsche Terrasse erstrahlt in historischer Bedeutung. Sie befindet sich in der Innenstadt und führt entlang des Elbufers. Unter der Terrasse können die Kasematten, früher unzugängliche Wehranlagen Dresdens, erkundet werden. Auf der Terrasse stehen Gebäude wie das Albertinum, die Sekundogenitur, die Jungfernbastei, der Brühlsche Garten und die Hochschule für Bildende Künste.
Das Dresdner Residenzschloss ist neben seiner Bedeutung als ehemaliger Wohnsitz sächsischer Kurfürsten und Könige Spiegel der Baustile verschiedener Epochen. Ein weiteres herausragendes kulturelles Erbe ist der Große Park, der sich am Rand der Innenstadt befindet. Hier lassen sich noch immer Merkmale der barocken Gartenbauweise und die symmetrische Wegführung erkennen. Im Großen Park steht zudem das Sommerpalais.
Dezember 11, 2009
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Unser Leben ist hektischer geworden. Daran müssen wir uns gewöhnen. Deshalb ist es wichtig, immer mal kurze Ruhepausen einzulegen. Für so eine Auszeit muss man nicht weit verreisen. Da braucht man nur eine schöne Umgebung mit viel Natur und einen Ort, wo man wieder gesund und fit werden kann – so einen wie Bad Alexandersbad. Dieses malerische Städtchen im Fichtelgebirge, umgeben von dichten Wäldern und verträumten Seen, ist einfach ideal für ein Wellness Wochenende Deutschland.
Einfach eine dicke Jacke und Wanderschuhe anziehen und dann nichts wie raus an die frische Luft. Das Naturparadies auf zahlreichen Wander- und Radwegen erkunden und die Quellen der Eger, des Mains und der Naab entdecken. Einfach einmal an einem der vielen Seen entlang spazieren und schon bald wird man es spüren: Die Hektik verschwindet. Der Körper kommt zur Ruhe. Das ist Erholung pur.
Im Kurzentrum im Fichtelgebirge behandeln Ärzte und Therapeuten alle Leiden und Zipperlein. Man kann zwischen verschiedenen Therapiemöglichkeiten wählen, zum Beispiel bei Venenleiden, Rückenschmerzen oder Stoffwechselerkrankungen.
Wohltuend sind Heilmassagen, Fangopackungen, Elektrotherapien und entspannende Gesundheitsbäder. Die Carbovasal-Therapie hilft bei Durchblutungsstörungen. Oder man probiert die Ganzkörperkälte-Therapie. Sie kostet ein wenig Überwindung, aber danach fühlt man sich wie neu geboren. Bei minus 100 Grad Celsius werden in speziellen Kältekammern Schmerzen und Durchblutungsstörungen kuriert.
Das Trinkwasser von Bad Alexandersbad hat den Charakter von Heilwasser. Es gibt zahlreiche Grund- und Quellwasser, die Radon enthalten. Das Edelgas lindert Schmerzen und hilft bei rheumatischen Beschwerden.
Kurgäste finden hier besondere Erholung und Entspannung. Und das gelingt sehr schnell. Bad Alexandersbad hat sich seinen ländlichen Charme bewahrt. Der Ort ist von mittelalterlichen Mauern umgeben, mit engen Gassen, wunderschönen Fachwerkfassaden, Jugendstilhäusern und dem Naturpark Fichtelgebirge. Hier kann man stundenlang spazieren gehen. Seen, Bäume und Parklandschaften lassen den Geist zur Ruhe kommen.
Die natürlichen Heilquellen fördern die Gesundheit der Besucher.
Wer einfach Entspannung sucht und sich verwöhnen lassen möchte, der wird von den zahlreichen Wellness- und Vitalangeboten begeistert sein. Für Aktive gibt es viele Sport- und Fitnessmöglichkeiten. Und natürlich dürfen für Wellness im Fichtelgebirge Schönheits-Behandlungen nicht fehlen, und dann heißt es: Herzlich Willkommen im Hotel Alexandersbad. Ganz egal ob in diesem Hotel oder in diesem Kurort, hier bekommt man eine Rundum-Erholung für Körper und Seele.
November 1, 2009
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Erholung ist für viele Menschen das Wichtigste, was im Urlaub gewährleistet sein muss und so verwundert es nicht, dass Wellnessreisen sich außerordentlicher Beliebtheit erfreuen. In den letzten Jahren haben zahlreiche Hotels ihre Konzepte erweitert und verbessert mit dem Ziel ihren Gästen einen noch erholsameren Wellnessurlaub zu ermöglichen. Die Palette an Wellnesshotels ist breit und reicht von schlicht und zweckmäßig bis hin zu glamourös, luxuriös und romatisch.
Wenn Urlauber berichten, dass sie während ihrer Wellnessreisen nicht einmal den Wunsch verspürten einen Schritt aus dem Hotel heraus zu tun, dann spricht das sehr für das Wohlfühlambiente der Wellnesshotels. Wellness bedeutet Wohlfühlen und so muss bei Wellnessreisen einfach alles stimmen. Köstliche Speisen und Getränke und eine zur Entspannung einladende Atmosphäre im gesamten Hotel müssen mit einem reichhaltigen Wellnessangebot einhergehen.
Wellnessurlaub mit der ganzen Familie
Nicht nur für Singles oder Paare eignen sich Wellnessreisen; viele Hotels sind sehr kinderfreundlich, denn auch Kinder lieben Wellness und haben in Whirlpools und thermalen Bädern sicher ihren Spaß. Und was den Kindern gefällt, das kommt auch den Erwachsenen zugute, die sich dann bestens erholen, wenn die Kinder ruhig und ausgeglichen sind.
Kuschelurlaub – das Ideale für Verliebte und frisch Vermählte
Ideal geeignet für frisch Verliebte oder Vermählte sind hingegen die sogenannten Kuschelhotels. Neben der wohlverdienten Erholung dank Wellnessangeboten ist eine Kuschelreise geprägt von Romantik. Zimmer, in denen sich man sich wie im siebten Himmel fühlt und eine zauberhafte Umgebung sind typisch für Kuschelhotels.
Mit der Entscheidung für eine Wellnessreise oder einen Kuschelurlaub steht die Tür zum Verlieben, Träumen und Erholen offen.
Oktober 10, 2009
Deutschland
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Auf der Insel Usedom leben circa 31500 deutsche und circa 45000 polnische Bürger. Was liegt näher als das Nachbarland Polen einfach mal zu Fuß zu erkunden.
Im Süden von Usedom ist es ganz einfach einen Abstecher nach Swinemünde zu machen, das bereits in Polen liegt und ein bekannter Kurort ist. Gerade von Ahlbeck aus, bieten sich einige Möglichkeiten für einen Ausflug nach Polen. Kein Schlagbaum hindert den Urlauber mehr an einem Grenzübertritt in das Nachbarland. So nutzen jährlich tausende von Touristen diese Möglichkeit. Der Grenzübergang ist für Fußgänger, Radfahrer, Autos und Transporter zugelassen. Ohne eine Kontrolle gelangt der Urlauber auf diesem Weg nach Polen und kann die Reize der polnischen Seite von Usedom erkunden. Von hier aus ist es auch nicht weit bis zum berühmten polnischen Wochenmarkt in Swinemünde. Dieser ist nach wie vor ein beliebter Anziehungspunkt für die Besucher, obwohl so richtige Schnäppchen nur noch bei wenigen Sachen zu machen sind.
Seit der Grenzöffnung nach Polen am 20.12.2007 können auch alle anderen bestehenden Wanderwege genutzt werden, um nach Polen zu gelangen. Es bestehen jetzt keinerlei Hindernisse mehr die einer grenzüberschreitenden Wanderung im Wege stehen. So kann eine Inselwanderung über Usedom richtig genossen werden und es bleibt genügend Zeit um die zahlreichen sandigen Strände zu entdecken und sich an ruhigen und abgelegenen Buchten ein wenig auszuruhen. Da auch in Polen der Euro als Zahlungsmittel anerkannt ist, besteht keine Schwierigkeit in einem urig gemütlichen Restaurant abseits von Swinemünde die einheimische Küche sehr preiswert zu erleben.
Auch der bekannte polnische Kurort ist einen Ausflug wert. Immer mehr Urlauber nutzen diese Möglichkeit nach der Grenzöffnung um Polens ehemals mondäne Seebäder auf der Insel Usedom zu besuchen.
Oktober 9, 2009
Deutschland
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Zu den begehrten Regionen vor allem für sportlich aktive, Faulenzer und Baderatten zählt die Bodenseeregion. Ein Badeurlaub am Bodensee kann dabei viele Möglichkeiten bieten. Radwanderwege quer durch die Region und rings um den See, durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Viele Freizeitbäder und Badebuchten die zu einem gemeinsamen Badespaß am Abend einladen oder aber zahlreich kleine historische Dörfer und beeindruckende Uferpromenaden mit gemütlichen Eisdielen. Neben den sehr großen Ferienregionen wie Ostsee und Bodensee gibt es sehr viele kleine in Deutschland zu finden, die aber nicht minder beeindruckend sind. Ein Urlaub in Sachsen gehört somit auch bei vielen Urlaubern mit dazu. Entlang der Elbe erstrecken sich in Sachsen viele sehr kleine Gebiete wie etwa dem Leipziger Neuseenland, der Sächsischen Schweiz oder dem Erzgebirge, der Herkunft der weltweit bekannten Nussknacker. Neben einem Abstecher in die Messestadt Leipzig, die auch zahlreiches an Kultur bietet finden sich viele Besucher im Kurort Oberwiesenthal ein. Echte Städtetouristen geben sich jedoch nicht mit einer Stadt wie Leipzig zufrieden, vor allem nur sehr wenige ausländische Besucher. Die angesagteste Stadt ist und bleibt Berlin. Ein Urlaub in Berlin kann dabei viele Gründe haben. Die einen wollen die Menschen, deren Gewohnheiten und die Stadt kennen lernen und für sich entdecken. Andere kommen wegen einer der zahlreichen Messen und Veranstaltungen in die Stadt. Vor allem aber die jungen Besucher aus allen Regionen der Welt besuchen Berlin wegen dessen Nachtleben. In ganz Berlin ist über die Nacht Party angesagt. Veranstaltungen und Events gibt es in allen Ortsteilen und Gaststätten laden zu einem gemütlichen Dinner zu später Stunde ein.
Oktober 8, 2009
Deutschland
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Das Erholungsgebiet und die Hauptstadt Berlin ist schon immer eine der gängigsten Gebiete bei Touristen und heutzutage selbst die begehrteste Metropole in der EU. Die Ferienregion Berlin ist sehr vielseitig und bietet Naturdenkmäler und Unterhaltung für alle Alter. Mit dazu zählen Siegessäule, Kastanienallee und der Müggelsee. Etliche Feriengäste bereisen in jedem Jahr das Naherholungsgebiet. Obgleich die einen Touristen die Erholungslandschaft Berlin bzw. die Einwohner erfahren, andere einen Kurzurlaub haben mögen, lockt es die jungen Reisende vornehmlich in Bezug auf die unterschiedlichen und durchgehenden Events nach Berlin. Partys rund um die Uhr, Veranstaltungen zu jeder Tageszeit und Frühstücke um 18 Uhr Abends. Das sind Merkmale die nur Berlin besitzt. Daher hat Berlin auch eine total eigene Art, nicht ist wie in einer anderen Metropole. Etliche Kunsthallen, Wanderbühnen mit üppigen Schauspielen unaufhörlich, unterschiedliche Präsentationen, historische Anwesen und zig Naturdenkmäler in mannigfachen Spezies vermitteln die Volksbräuche der Weltstadt. Erholungsurlaub in der Region Berlin ist etliche Male durchführbar, u.a. Am Wochenende, spontan zwischendurch oder auch als Jahresurlaub mit der Familie. Jeder Stadtbereich von Berlin ist unterschiedlich und ebnet in Folge dessen abwechslungsreiche Urlaubstage. Gleichwohl hat Berlin aber auch viele Schattenseiten die man berücksichtigen muss. Man ist fortwährend direkt in der Stadt. Der Trubel und die Geselligkeit in der Stadt lockt zwar viele Urlauber an, aber wenn man Tag und Nacht in der Hauptstadt ist kann das schnell störend werden. Ferienunterkünfte sind mitunter auch nur schwer aufzufinden beziehungsweise im Besonderen zu wichtigen Messen und Veranastaltungen bereits vermietet oder teuer. Dazu sind Vierbeinern nur bedingt möglich in der Hauptstadt, denn wirklich viel Auslauf gibt es nicht. Berlin erleben ist dem ungeachtet dennoch günstig ausführbar. Ein Kurzurlaub in Berlin-Brandenburg erlaubt genau dies. In der Ferienmetropole ist Weltstadt und Naturgebiet vereint. Überwiegend in den nebenan liegenden Stadtteilen von Brandenburg gibt es viel Landschaft und Seen, zahllose Denkmäler zu erforschen und man verweilt nicht weit von der Innenstadt Berlins und trotzdem in einer bezaubernden Gegend Brandenburg- Berlin. Die Landschaft Berlin ebnet im Übrigen bezahlbare Bleiben. Angesichts dem mordsmäßigen Sortiment an Schlafplätzen in der Stadt das zudem auch noch stetig wächst sind überwiegend die Preise bezahlbar da die Anbieter sehr stark miteinander konkurrieren. Noch dazu sind Ferienimmobilien im anliegenden brandenburgischen Land preiswert zu reservieren und auch dann noch frei wenn in der Stadt selber schon alles belegt ist. Insofern ist es schon erreichbar, ab 22 EUR pro Übernachtung eine günstige FeWo Berlin oder auch daneben ein Zimmer Berlin unmittelbar in Berlin Mitte zu reservieren. Preiswerte Unterbringungen gibt es allerenden, zuweilen zudem in den geschätztesten Szenebezirken.
Juli 24, 2009
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Das wohl bekannteste Schloss im Sauerland und in gesamt Deutschland dürfte das Herdringer Schloss in Arnsberg-Herdringen darstellen, denn dieses wurde bereits als Kulisse für einen berühmten Film genutzt. Das Herdringer Schloss ist auch heute noch eine Besichtigung wert. Allein der Park lädt bereits zum Verweilen ein. Nicht nur, dass man hier Rehe vorfindet, die man ansonsten nur mal zufällig am Wegesrand erblickt, auch ist der Schlosspark ein gepflegtes wunderschönes Stück Land, auf welchem Spaziergänge zu einem absoluten Wellness-Erlebnis werden. Das Herdringer Schloss befindet sich in Arnsberg, inmitten des schönen Sauerlands. Direkt von der Autobahn über die Schnellstraße erreichbar, findet ein jeder das Herdringer Schloss auf Anhieb. Damit jedoch nicht genug, gibt es in Herdringen viele weitere tolle Naturgegebenheiten, die man mit der Besichtigung des Herdringer Schlosses verbinden kann. So führen einen Wanderwege und Reitwege direkt durch die Arnsberger Wälder, ein Familienurlaub in diese Wälder ist etwas ganz besonders – hier kann man noch einiges von der Natur lernen. In der Nähe des Herdringer Schlosses und selbstverständlich auch in der nahen Umgebung befinden sich Hotels, so zum Beispiel das Dorint Resort, wo man die Nächte behütet verbringen kann. Für solch tolle Urlaube benötigt man nicht einmal hohe Überredungskünste, um ein Familienmitglied oder guten Freund davon zu überzeugen, mitzureisen. Auch kann man Reisegutscheine einsetzen und diese einfach als Geschenkgutscheine an eine beliebige Person übergeben, so dass der Anreiz für eine solche Reise den Anfang gefunden hat, obwohl das Schloss Herdringen allein schon Anreiz genug sein dürfte – sonst wäre dieses Schloss keine Kulisse für einen bekannten Film gewesen.
Juli 21, 2009
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Wer sich im Harz erholen möchte, der sollte nicht nur unbedingt einen Besuch auf dem Brocken mit einplanen, sondern auch einen Abstecher in die Städte machen, die sich rund um den Harz gruppieren. Auf der Seite von Sachsen- Anhalt sind vor allem die Städte Gernrode und Bad Suderode interessant. Sie werden schon seit vielen Jahren als heilklimatische Kurorte genutzt. Die Nadelwälder sorgen für eine saubere und vor allem sauerstoffreiche Luft und bringen den Menschen Linderung, die gehäuft Infekte der oberen Luftwege haben.
Auf der westlichen Seite des Harzes findet man auf niedersächsischem Territorium gleich drei weitere sehenswerte Städte. Clausthal- Zellerfeld besitzt knapp 15.000 Einwohner und liegt auf einer Höhe von etwa 550 Metern. Hier ist vor allem ein Besuch im Oberharzer Bergwerksmuseum und im Geomuseum angesagt. Auch viele historisch interessante Bauwerke kann man hier bewundern, zu denen beispielsweise die Marktkirche und die St. Salvatoris Kirche gehören.
Im Landkreis Goslar findet man das liebenswerte Kleinstädtchen Bad Harzburg. Nomen est omen, denn Bad Harzburg ist nicht nur ein bekannter Luftkurort, sondern auch ein anerkanntes Solebad. Zu den sehenswertesten Orten gehören hier der Radauwasserfall, der künstlich angelegt worden ist sowie das Haus der Natur, in dem man viel über den Lebensraum Harz erfährt.
Ebenfalls einen Besuch wert ist auf der Westseite des Harzes Braunlage. Braunlage liegt mitten im Naturpark Harz, ist ebenfalls ein Luftkurort und bietet im Sommer und im Winter beste Bedingungen für einen erholsamen und sportlichen Urlaub. Interessante Stellen sind hier das Skimuseum, die Trinitatiskirche, das alte Forsthaus sowie ein Sanatorium im Jugendstil.
Januar 17, 2009
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Das Gebiet des ehemaligen Bezirksamtes Kötzting gehört heute größtenteils zum Landkreis Cham. Als Folge der Verwaltungsreform in den 70iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts kam das Gebiet wieder von Niederbayern an die Oberpfalz.
Die Bestandsaufnahme für die Kulturdenkmäler des Königreichs Bayern Anfang des 20. Jahrhunderts nennt die Zahl rund 28.000 Menschen in 5.500 Haushalten. Der Bezirk nahm eine Fläche von 452 Quadratkilometern ein. Städte gab es nicht auf dem Gebiet. Unter den 45 Gemeinden und 303 Ortschaften waren nur drei Märkte: Kötzting, Neukirchen beim Heilig Blut und Eschlkam. Eine Statistik aus dem Jahre 1919 nennt 38.249 Hektar bewirtschaftete Fläche. Der Bezirks lebte von der Land- und Forstwirtschaft. Industrie war so gut wie nicht präsent, was wohl auch daran lag, daß in Kötzting keine wichtigen Handelswege kreuzten. Vorherrschendes Baumaterial für einfache Bauten war Holz. Bis ins 19. Jahrhundert hinein waren Ziegel für profane Bauten unüblich. Ein besonderer Reichtum an Baudenkmälern kann man also schon aus diesem Grund nicht erwarten. Die kulturellen Zentren Regensburg und Straubing waren weit weg, der Einfluß aus dem Königreich Böhmen um so wichtiger.
Aus der Romanik hat sich bis auf wenige Reste in der Miltacher Kirche nichts erhalten. Auch Zeugnisse aus der Gotik sind sehr dünn gesät. An kirchlicher Baukunst aus dieser Epoche ist lediglich die Kirche in Steinbächl zu nennen. Die Renaissance hat den Bezirk Kötzting zumindest in baulicher Form erst gar nicht erreicht.
Von den ehemaligen Burgen Hohenbogen, Chamerau, *Chameregg*, Haidstein, Liebenstein und Ossa sind keine oder kaum Spuren vorhanden. Lediglich von Burg Lichteneck sind nennenswerte Reste erhalten. Die meisten Kirchen, Edelsitze und Verwatungsbauten fallen in das 16. und 17. Jahrhundert und sind eher einfacher Natur.
Natur ist auch der eigentliche Reichtum, den die heutige Tourismusregion im Bayerischen Wald zu bieten hat. Kötzting ist beispielsweise staatlich anerkannter Luftkurort. An der ehemaligen Bezirksgrenze liegt auch der höchste Berg des Bayerischen Waldes, der Arber. Beste Voraussetzungen also, um gestressten Menschen eine erstklassige Erholungsmöglichkeit zu bieten. Eine *Ferienwohnung* bietet sich gerade um Kötzting als Alternative zu einem Hotel geradezu an.